Ein fantastischer Dialog, der die „epikureische Philosophie“ und Denkweise offenbart. Der Epikur spricht über die Suche nach Glückseligkeit, die er selbst als geistige Ruhe und das Fehlen körperlicher Schmerzen definiert. Er unterscheidet Wünsche in natürliche und notwendige, in natürliche aber nicht notwendige und in leere Wünsche. Der weise Mensch, nach Epikur, befriedigt die ersten, wählt die zweiten maßvoll und vermeidet die dritten. Eine zentrale Rolle in seiner Lehre spielt die Befreiung von den Ängsten, die den Menschen quälen. In der berühmten „Vierfachmedizin“, also der vierfachen Heilkunst, fasst er seine Philosophie auf die einfachste und verständlichste Weise zusammen: - Fürchte die Götter nicht. - Fürchte den Tod nicht. - Das Gute ist leicht zu erlangen. - Das Böse ist leicht zu ertragen. Mit diesen vier Dogmen bietet Epikur einen praktischen Lebensführer, der auf die Seelenruhe abzielt.
DER ANGST VOR GÖTTERN UND STRAFE NACH DEM TOD, ABER AUCH DER SORGE UM DAS UNVERMEIDLICHE ENDE „Der Tod“, sagte er, „betrifft uns nicht, denn solange wir leben, ist er nicht da, und wenn er kommt, sind wir nicht mehr vorhanden.“ (Aus der Präsentation auf dem Buchrücken)
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Produktdetails
- Autoren
- Vasileios Mpetsakos, THanasis Lalas
- Verleger
- Armos
- Untertitel
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- Sprache
- Griechisch
- ISBN-13
- 9789606158094
Ausgabe
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 176
- Abmessungen
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- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
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Inhalt
- Lesestufe
- Klassische Texte
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