Unser Lebensweg führt durch Wege wiederholter psychischer Verletzungen. Ein unvermeidlicher Anfang der Natur. In der postmodernistischen Ära, die wir durchleben, sind die Umwelt-, soziale und...

Unser Lebensweg führt durch Wege wiederholter psychischer Verletzungen. Ein unvermeidlicher Anfang der Natur. In der postmodernistischen Ära, die wir durchleben, sind die Umwelt-, soziale und wirtschaftliche Krise sowie deren Folgen Träger hoher Stress- und Gewaltfaktoren. Die Traumatherapie wird aktuell, vielleicht mehr denn je, relevant. Das Ziel eines...

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Unser Lebensweg führt durch Wege wiederholter psychischer Verletzungen. Ein unvermeidlicher Anfang der Natur. In der postmodernistischen Ära, die wir durchleben, sind die Umwelt-, soziale und wirtschaftliche Krise sowie deren Folgen Träger hoher Stress- und Gewaltfaktoren. Die Traumatherapie wird aktuell, vielleicht mehr denn je, relevant. Das Ziel eines vollständigen traumatherapeutischen Prozesses ist nicht nur die Heilung der psychischen Verletzung. Es ist unbedingt notwendig, die psychische Verletzung auch zu (ausgleichenden) Sinnstiftungen zu integrieren, um die psychische Resilienz unserer posttraumatischen Entwicklung (Post Traumatic Growth) zu erlangen, damit wir unser Leben frei voranschreiten können.

Die Entwicklung neurobildgebender Methoden sowie die aktuellen Fortschritte in der embryonalen, neugeborenen und infantilen Untersuchung der verhaltensgenetischen Forschung haben bemerkenswerte Studien zur Auswirkung von Stress und psychischer Verletzung auf das ZNS hervorgebracht. Es scheint nun, dass die neuronalen Wege (Pfade) der Traumaverarbeitung im Gehirn und die Schleifen (Loops) der Verharren in traumatischen Erfahrungen eine neue Dimension erhalten.

Wir erwarten eine wunderbare Ära, in der externe psychotherapeutische Techniken systematisiert werden, mit dem gemeinsamen Nenner ihrer Wirkung auf die Hirnfunktionen. Sie werden mit spezifischen Variationen auf die vielfältigen und hochvernetzten neuronalen Netze (je nach den Besonderheiten jedes Falls) ausgerichtet sein und das „Neue Denkmuster“ für eine rekonstruierende Sichtweise in der klinischen Traumatherapie etablieren.

Hersteller

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Spezifikationen

Spezifikationen

Autoren
Olga THemeli, Andreas A. Kastellakis, Orestis Giotakos, Domna Ventouratou, Giorgos Tsouvelas, Dimitra P. Siousioura, Maria Panagiotaki, Marsa Koletsi
Verleger
Vita Iatrikes Ekdoseis
Sprache
Griechisch
Untertitel
-
Abdeckung
Weich
Anzahl der Seiten
408
Veröffentlichungsdatum
10/2025
Veröffentlichungsdatum
2025
Abmessungen
17x24 cm
ISBN-13
9789604523757

Wichtige Informationen

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Unser Lebensweg führt durch Wege wiederholter psychischer Verletzungen. Ein unvermeidlicher Anfang der Natur. In der postmodernistischen Ära, die wir durchleben, sind die Umwelt-, soziale und wirtschaftliche Krise sowie deren Folgen Träger hoher Stress- und Gewaltfaktoren. Die Traumatherapie wird aktuell, vielleicht mehr denn je, relevant. Das Ziel eines vollständigen traumatherapeutischen Prozesses ist nicht nur die Heilung der psychischen Verletzung. Es ist unbedingt notwendig, die psychische Verletzung auch zu (ausgleichenden) Sinnstiftungen zu integrieren, um die psychische Resilienz unserer posttraumatischen Entwicklung (Post Traumatic Growth) zu erlangen, damit wir unser Leben frei voranschreiten können.

Die Entwicklung neurobildgebender Methoden sowie die aktuellen Fortschritte in der embryonalen, neugeborenen und infantilen Untersuchung der verhaltensgenetischen Forschung haben bemerkenswerte Studien zur Auswirkung von Stress und psychischer Verletzung auf das ZNS hervorgebracht. Es scheint nun, dass die neuronalen Wege (Pfade) der Traumaverarbeitung im Gehirn und die Schleifen (Loops) der Verharren in traumatischen Erfahrungen eine neue Dimension erhalten.

Wir erwarten eine wunderbare Ära, in der externe psychotherapeutische Techniken systematisiert werden, mit dem gemeinsamen Nenner ihrer Wirkung auf die Hirnfunktionen. Sie werden mit spezifischen Variationen auf die vielfältigen und hochvernetzten neuronalen Netze (je nach den Besonderheiten jedes Falls) ausgerichtet sein und das „Neue Denkmuster“ für eine rekonstruierende Sichtweise in der klinischen Traumatherapie etablieren.

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Olga THemeli, Andreas A. Kastellakis, Orestis Giotakos, Domna Ventouratou, Giorgos Tsouvelas, Dimitra P. Siousioura, Maria Panagiotaki, Marsa Koletsi
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Sprache
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-
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Weich
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408
Veröffentlichungsdatum
10/2025
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2025
Abmessungen
17x24 cm
ISBN-13
9789604523757

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