Krieg wird häufig „in unserem Namen“ gerechtfertigt. Militaristische Werte und Praktiken co-optieren uns, durchdringen unsere Sprache, dringen in unsere Traumwelt ein, unterhalten uns im Kino oder vor Spielkonsolen. Unsere Steuern zahlen für diese Kriegsmaschinen. Unsere Lieben werden getötet und verstümmelt.
Mit dem Töten, das jetzt ein integraler Bestandteil der Unterhaltungsindustrie in Videospielen und Hollywood-Filmen ist, ist der Krieg alltäglich geworden. Zum 100. Jahrestag der Ausrufung des Ersten Weltkriegs ist eine Flut von Büchern, Dokumentationen, Spielfilmen und Radiosendungen erschienen. Wir werden viel über den Horror des Schlachtfeldes hören. Bourke erkennt größere Wahrheiten an: Der Krieg ist endlos und Gewalt ist tief in unsere Gesellschaft verwurzelt. Aber es muss nicht so sein.
Dieses Buch vermittelt den Lesern ein Verständnis für die Geschichte, Kultur und Politik des Krieges, um eine zunehmend gewalttätige Welt zu hinterfragen und Widerstand zu leisten.
Seiten: 320, Erscheinungsjahr: 0908, Maße: 19,6x19,6cm
Hersteller
- Autor
- Joanna Bourke
- Verleger
- Virago Press
- Typ
- Geisteswissenschaften, Politikwissenschaften, Elektrotechnik - Maschinenbau, Soziologie, Kultur, Kommunikation & Medien
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
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- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
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- Veröffentlichungsdatum
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- Abmessungen
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- ISBN-13
- 9780349004341
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