Das Todesinstinkt ist ein grundlegendes Konzept von Freud, das er als Gegenpol zum Lebensinstinkt betrachtete. Je stärker das Todesinstinkt ist, desto mehr Abwehrmechanismen werden entwickelt, um es möglichst unter der Kontrolle des Ichs zu halten, das die Verantwortung dafür trägt, seine Intensität zu mildern, es auszugleichen und den Ausdruck des Lebensinstinkts zu fördern, wodurch der Mensch vor zerstörerischen Handlungen und Taten sowohl gegen sich selbst als auch gegen andere geschützt wird; gleichzeitig wird die Anpassungsfähigkeit der Persönlichkeit an die äußere Realität gefördert.
In der vorliegenden Studie wird das Todesinstinkt selbst sowie seine Verkleidungen diskutiert, die nicht einmal gegeben sind, sondern verschiedene klinische oder psychologische Formen annehmen. Sie werden manchmal bewusst und manchmal unbewusst ausgedrückt, was dazu führt, dass sie mal vom Ich wahrgenommen werden und mal das Ich unter ihrem Einfluss zerfällt. Es werden viele Beispiele aus der persönlichen klinischen Arbeit der Psychoanalytikerin und aus dem Leben historischer Persönlichkeiten gegeben. Die Autorin entwickelt ihre Gedanken auf der Grundlage der psychoanalytischen Theorie von Melanie Klein.
Hersteller
- Autor
- Athina Alexandri
- Verleger
- Vita Iatrikes Ekdoseis
- Sprache
- Griechisch
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 44
- Veröffentlichungsdatum
- -
- Veröffentlichungsdatum
- 2015
- Abmessungen
- 17x24 cm
- ISBN-13
- 9789604522002
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