Wie unser Leben durch gesellschaftliche Strukturen geformt wird und innerhalb dieser Strukturen? Mit einem mutigen und tief persönlich gefärbten Buch wendet Nikos Panayiotopoulos dieses Mal seinen soziologischen analytischen Blick nicht auf andere, sondern auf das anspruchsvollste Objekt: sich selbst.
Durch soziologische Analyse betrachtet er sein Leben als einen dynamischen Raum, in dem individuelle Erfahrungen, Gesellschaftsstrukturen und historische Bedingungen unaufhörlich miteinander verwoben sind. Von seinen ersten Erlebnissen und seiner Sozialisation bis hin zu seiner akademischen Laufbahn, den Konflikten, Krisen und inneren Wegen, die ihn geprägt haben – von den Flüchtlings- und Arbeiterquartieren bis hin nach Paris bei Pierre Bourdieu und dem akademischen Leben – zeigt der Autor, dass das Selbst niemals rein persönlich ist.
Mit Ehrlichkeit und Reflexion spricht Nikos Panayiotopoulos diejenigen an, die sich für Soziologie, (Selbst-)Sozialanalyse interessieren, für die Art und Weise, wie unsere persönlichen Geschichten stets sozialer sind, als wir glauben.
Eine theoretisch gerüstete Selbstenthüllung. Eine persönliche Erzählung mit soziologischem Blick. Ein Buch, das das Individuelle mit dem Kollektiven verbindet, das Erfahrungsorientierte mit dem Theoretischen, das Persönliche mit dem Gesellschaftlichen, das Leben mit dem Wissen.
Hersteller
- Autor
- Nikos Panagiotopoulos
- Verleger
- Ekdoseis Papazisi
- Typ
- Geisteswissenschaften, Logik, Naturwissenschaftliche Biologie, Soziologie, Physik der Naturwissenschaften
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- -
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 238
- Veröffentlichungsdatum
- 1/2026
- Veröffentlichungsdatum
- 2026
- Abmessungen
- 14x21 cm
- ISBN-13
- 9789600246131
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