Die fesselnde Geschichte des Okapis und seine symbolische Rolle in Wissenschaft, Kultur und Erhaltung.
In „Entdeckung des Okapis“ bietet Simon Poulie ein faszinierendes Porträt des Okapis—eines elitistischen Esels mit Zebramustern, der in den tropischen Wäldern Zentralafrikas im Kongo-Becken überlebt—und analysiert die komplexen Schichten westlicher Wissenschaft und des einheimischen Wissens, die das Verständnis dieses einzigartigen Wesens geprägt haben.
Poulie erzählt die Geschichte der „Entdeckung“ des Okapis im Jahr 1900 durch den britischen Naturforscher Sir Harry Johnston sowie den unterschätzten Beitrag der einheimischen Afrikaner, deren Erfahrung diese Beobachtung und die anschließende Samplesuche ermöglichten. Das Buch blickt auf die Art und Weise zurück, wie die koloniale Politik und wissenschaftlicher Rassismus die ersten Beschreibungen des Tieres prägten, und untersucht die anhaltenden Vorurteile, die auch heute noch die Erhaltungsbemühungen beeinflussen.
Der Okapi wurde ein Symbol für wissenschaftliche Neugier, koloniale Macht und die Herausforderungen des Naturschutzes, das die komplexen Überschneidungen zwischen Biodiversität, kulturellem Erbe und Umweltverantwortung offenbart. Seine prekäre Existenz in Gefangenschaft und Freiheit zeigt, wie westliche und indigene Ansätze im Naturschutz—und müssen—gemeinsames Fundament finden, um sein Überleben zu sichern.
Hersteller
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Allgemeine Geschichte
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- Geschichte Afrikas
- Sprache
- Englisch
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- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
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- Veröffentlichungsdatum
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- ISBN-13
- 9781421452487
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