Sogar im dritten Jahrzehnt des einundzwanzigsten Jahrhunderts ist es für Frauen immer noch schwieriger, eine Karriere in der Wissenschaft zu machen als für Männer. Vor zwei Jahrhunderten, zu Beginn des neunzehnten Jahrhunderts, als die Wissenschaft, wie wir sie kennen, gerade erst aufblühte, war die Situation noch deutlich schlechter. Damals wäre die Vorstellung einer weiblichen Wissenschaftlerin als ein gewisser Widerspruch angesehen worden.
Die erfolgreichen und preisgekrönten Wissenschaftsautor*innen John und Mary Gribbin präsentieren in Gegen alle Hindernisse die Leistungen von Frauen, die Hindernisse überwanden und wissenschaftlichen Erfolg erzielten (wenn auch nicht immer in dem Maße, das sie verdient hätten), trotz männlicher Vorurteile, während die Gesellschaft sich über ca. 150 Jahre veränderte – vom mittleren 19. Jahrhundert bis zum Ende des 20. Jahrhunderts.
Da ist Eunice Newton Foote, die den Treibhauseffekt des Kohlendioxids entdeckte; Chien-Shiung Wu, die das Gesetz entdeckte, das es Materie im Universum heute ermöglicht, zu existieren; und Barbara McClintock, die entdeckte, wie Gene sich aktivieren und deaktivieren.
Mit einem Vorwort der Astrophysikerin Jocelyn Bell Burnell ist dieses Buch nicht nur eine Warnung vor den hemmenden Auswirkungen von Vorurteilen gegenüber Frauen in der Wissenschaft, sondern auch eine Feier derjenigen, die trotz aller Widrigkeiten Erfolg hatten – und eine Inspiration für die nächste Generation.
Seiten: 240, Maße: 12,9x12,9cm
Hersteller
- Verleger
- Icon Books Ltd
- Typ
- Recht - Rechte, Kosmologie, Soziologie, Frau
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
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- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
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- Veröffentlichungsdatum
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- Abmessungen
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- ISBN-13
- 9781837731329
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