Seit Generationen war argentinischer Wein berühmt-berüchtigt – oxidiert, ungenießbar und oft mit einer minderwertigen französischen Rebe namens Malbec vermischt.
Doch im Jahr 2001 besiegte eine Cabernet Sauvignon / Malbec-Mischung alle Konkurrenten bei einem Blindverkostungstest mit den besten Weinen aus Napa und Bordeaux. Heute sind Argentinien und sein charakteristischer Wein bei jedem klugen Reisenden im Gespräch.
Wie kam das? Der Weinberg am Ende der Welt erzählt die faszinierende, vierhundertjährige Geschichte davon, wie in der hohen Andenwüste eine Weinmetropole entstand. Ian Mount beschreibt anschaulich die exzentrischen Figuren, die die Malbec-Revolution antrieben – darunter den prominenten Önologen Michel Rolland, den renommierten amerikanischen Winzer Paul Hobbs und die mondavisierende Familie Catena – und schildert die schillernden Details hinter den intriganten Betrügereien, genialen Geschäftsideen und Hinterzimmer-Politik, die Malbec auf die Landkarte brachten.
Seiten: 352, Erscheinungsjahr: 0217, Maße: 16,5x16,5cm
Hersteller
- Verleger
- WW Norton & Co
- Sprache
- Französisch
- Untertitel
- -
- Umschlag
- Gebundene Ausgabe
- Anzahl der Seiten
- 350
- Veröffentlichungsdatum
- 1/2012
- Veröffentlichungsdatum
- 2012
- Abmessungen
- 16.5x24.4 cm
- Auszeichnung
- -
- ISBN-13
- 9780393080193
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