Die Invasion der Sowjetunion führte dazu, dass die riesigen Panzerflotten der Roten Armee von den zahlenmäßig Überlegenen Deutschen zerschlagen wurden. Vollständig illustriert und mit Daten gefüllt erklärt dieses Buch wie und warum.
Entgegen der landläufigen Meinung waren die größten Panzerschlachten des Zweiten Weltkriegs nicht während der Kursk-Operation im Jahr 1943, sondern während Operation Barbarossa im Sommer 1941. Die sowjetische Panzerflotte war enorm – etwa 24.000 Panzer gegen etwa 3.500 Panzerkampfwagen. Aber trotz des offensichtlichen numerischen Ungleichgewichts war die Sommeroffensive 1941 eine Katastrophe für die Rote Armee.
In diesem Buch, basierend auf bislang unveröffentlichten Dokumenten in englischer Sprache, analysiert der weltweit renommierte Rüstungsexperte Steven J. Zaloga, warum die Rote Armee während Barbarossa so schlecht abschnitt. Während der Sommermonate verlor die Rote Armee etwa 15.000 Panzer, darunter die meisten ihrer besten neuen Panzer wie die T-34s und KVs, und bis zum Winter war der Großteil des vor dem Krieg vorhandenen Bestands verloren. Es wurde als „Tankoviy pogrom“ bezeichnet: das Panzermassaker.
Illustriert mit Archivfotos und akribisch detaillierten Originalillustrationen untersucht es die Organisation und Doktrin der Roten Armee im Jahr 1941 sowie die wichtigsten Panzertypen, einschließlich Informationen und Illustrationen zu ungewöhnlichen und wenig bekannten Typen wie den Mehrturm-Panzern T-28 und T-35.
Hersteller
- Autor
- Steven J. Zaloga
- Verleger
- Bloomsbury
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Allgemeine Geschichte
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
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- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 48
- Veröffentlichungsdatum
- 10/2025
- Veröffentlichungsdatum
- 2025
- Abmessungen
- 18.4x24.8 cm
- ISBN-13
- 9781472868084
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