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Mother State - Penguin Books Ltd - Paperback / Softback

Mother State

'Charman schreibt mit Intelligenz und Großzügigkeit und würzt ihre Geschichte mit Details, die erbärmlich, provokativ und häufig amüsant sind.' - New Statesman

Mutterschaft ist ein...

Mother State

'Charman schreibt mit Intelligenz und Großzügigkeit und würzt ihre Geschichte mit Details, die erbärmlich, provokativ und häufig amüsant sind.' - New Statesman

Mutterschaft ist ein politischer Zustand. Helen Charman macht einen radikalen Fall dafür, was freier Muttersein sein könnte, und erzählt die Geschichte dessen, was Mutterschaft war, von...

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Beschreibung

Mother State

'Charman schreibt mit Intelligenz und Großzügigkeit und würzt ihre Geschichte mit Details, die erbärmlich, provokativ und häufig amüsant sind.' - New Statesman

Mutterschaft ist ein politischer Zustand. Helen Charman macht einen radikalen Fall dafür, was freier Muttersein sein könnte, und erzählt die Geschichte dessen, was Mutterschaft war, von den 1970er Jahren bis zu den 2010er Jahren.

Wenn wir über Mutterschaft und Politik sprechen, sprechen wir meist von isolierten Momenten – der Polizeikontrolle beim Stillen oder den Kosten für die Kinderbetreuung. Aber das reicht nicht: Wir müssen die Mutterschaft selbst als einen inhärent politischen Zustand verstehen, der das Potenzial hat, eine ernsthafte Herausforderung für den Status quo darzustellen.

In Mother State nutzt Helen Charman diese provokative Erkenntnis, um eine neue Geschichte Großbritanniens und Nordirlands zu schreiben. Beginnend mit der Frauenbefreiung und endend mit Sparmaßnahmen verfolgt das Buch den Kampf der Mütter um eine alternative Zukunft. Neben den in der britischen Kultur prägenden Mutterfiguren, von Margaret Thatcher bis Kat Slater, begegnen wir Gemeinschaften von lesbischen Obdachlosen, Anti-Atomkraft-Kampagnen, den Ehefrauen streikender Bergarbeiterinnen und jugendlichen Müttern, die gegen Wohnungs Kürzungen protestieren: Gruppen, die glaubten, dass man, wenn man seine Kinder nähren will, auch die Welt um sie herum nähren muss.

Hier sehen wir eine Welt, in der Mutterschaft kein restriktives Label ist, sondern ein Zustand der Möglichkeiten. 'Mutter' wird keine individuelle Verantwortung mehr und wird zu einem erweiterten kollektiven Begriff, unter dem sich Menschen jeglichen Geschlechts, mit oder ohne eigene Kinder, organisieren können. Es beginnt mit einem Verständnis: Mutter sein ist ein politischer Akt.

Seiten: 512, Maße: 13x13cm

Hersteller

Siehe vollständige Beschreibung

Spezifikationen

Spezifikationen

Verleger
Penguin
Typ
Geisteswissenschaften, Politikwissenschaften, Statistik, Kultur
Sprache
Englisch
Untertitel
-
Umschlag
Weich
Anzahl der Seiten
512
Veröffentlichungsdatum
8/2025
Veröffentlichungsdatum
2025
Abmessungen
-
ISBN-13
9780141996592

Wichtige Informationen

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Mother State

'Charman schreibt mit Intelligenz und Großzügigkeit und würzt ihre Geschichte mit Details, die erbärmlich, provokativ und häufig amüsant sind.' - New Statesman

Mutterschaft ist ein politischer Zustand. Helen Charman macht einen radikalen Fall dafür, was freier Muttersein sein könnte, und erzählt die Geschichte dessen, was Mutterschaft war, von den 1970er Jahren bis zu den 2010er Jahren.

Wenn wir über Mutterschaft und Politik sprechen, sprechen wir meist von isolierten Momenten – der Polizeikontrolle beim Stillen oder den Kosten für die Kinderbetreuung. Aber das reicht nicht: Wir müssen die Mutterschaft selbst als einen inhärent politischen Zustand verstehen, der das Potenzial hat, eine ernsthafte Herausforderung für den Status quo darzustellen.

In Mother State nutzt Helen Charman diese provokative Erkenntnis, um eine neue Geschichte Großbritanniens und Nordirlands zu schreiben. Beginnend mit der Frauenbefreiung und endend mit Sparmaßnahmen verfolgt das Buch den Kampf der Mütter um eine alternative Zukunft. Neben den in der britischen Kultur prägenden Mutterfiguren, von Margaret Thatcher bis Kat Slater, begegnen wir Gemeinschaften von lesbischen Obdachlosen, Anti-Atomkraft-Kampagnen, den Ehefrauen streikender Bergarbeiterinnen und jugendlichen Müttern, die gegen Wohnungs Kürzungen protestieren: Gruppen, die glaubten, dass man, wenn man seine Kinder nähren will, auch die Welt um sie herum nähren muss.

Hier sehen wir eine Welt, in der Mutterschaft kein restriktives Label ist, sondern ein Zustand der Möglichkeiten. 'Mutter' wird keine individuelle Verantwortung mehr und wird zu einem erweiterten kollektiven Begriff, unter dem sich Menschen jeglichen Geschlechts, mit oder ohne eigene Kinder, organisieren können. Es beginnt mit einem Verständnis: Mutter sein ist ein politischer Akt.

Seiten: 512, Maße: 13x13cm

Hersteller

Verleger
Penguin
Typ
Geisteswissenschaften, Politikwissenschaften, Statistik, Kultur
Sprache
Englisch
Untertitel
-
Umschlag
Weich
Anzahl der Seiten
512
Veröffentlichungsdatum
8/2025
Veröffentlichungsdatum
2025
Abmessungen
-
ISBN-13
9780141996592

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