Stan Laurel und Oliver Hardy verstarben beide in den 1950er Jahren, doch ihre Filme haben immer noch die Kraft, alte und neue Zuschauer in hilflose Lachen zu versetzen. Es gab bisher keine umfassende Darstellung ihres Lebens und ihrer Arbeit, bis jetzt. Die Wurzeln ihrer komisch großen Leistung lagen im Varietétheater des 19. Jahrhunderts.
Der in Lancashire geborene Stan Laurel war tief in den Traditionen des Musikhallentheaters verwurzelt und tourte in den 1910er Jahren durch die USA als Charlie Chaplins Bühnenersatz. Der amerikanische Oliver Hardy hatte sich als 'dicker, lustiger Mann' etabliert, bevor er 1927 erstmals mit Laurel zusammengespielt wurde. Laurel inspirierte Hardy dazu, ihr berühmtes Doppel-Act zu entwickeln, in dem Laurel den ewigen komischen Narren spielte, Hardy seinen temperamentvollen Meister.
Beide Männer waren ihrem beruflichen Zusammenspiel treu verbunden, das mehrere Ehen überdauerte. Sie betrachteten sich nur als arbeitsame Komiker, aber ihre großartige Arbeit in den Jahren 1927-1938 sorgte dafür, dass sie weltweit erkennbar blieben.
Stan and Ollie bildet den Abschluss von Louvishs Trilogie bedeutender Biografien der großen Clowns der Filmschule, nach seinen Büchern über W. C. Fields und die Marx Brothers.
Seiten: 544, Maße: 12,2x12,2cm
Hersteller
- Verleger
- Faber & Faber
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
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- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 518
- Veröffentlichungsdatum
- -
- Veröffentlichungsdatum
- 2002
- Auszeichnung
- -
- Abmessungen
- 12.2x19.6 cm
- Alben
- Nein
- Themen
- Theater
- ISBN-13
- 9780571215904
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