Als die Griechen die Revolution von 1821 begannen, dachten sie nicht nur an die Befreiung von den Türken und die Eingliederung der Gebiete mit griechischer Bevölkerung, sondern auch an die Schaffung eines modernen Staates, der sich würdig inmitten der europäischen Mächte behaupten würde.
Doch die Großmächte sahen für Griechenland keine solche Rolle vor, und deshalb schoben sie es jedes Mal, wenn es seine historischen Rechte einforderte, an den Rand.
Ebenso konnte es allein nicht die benötigten Mittel für den Wiederaufbau sichern, da die Folgen mehrfacher Bankenkrisen schwer und anhaltend waren.
Durch die Nutzung historischer statistischer Reihen und zeitgenössischer wirtschaftlicher Modelle untersucht das Buch die Bankenkrisen und Misserfolge des 19. Jahrhunderts, mit Höhepunkt im Niederschlag im Griechisch-Türkischen Krieg von 1897 und der Einführung der internationalen Finanzkontrolle im Jahr 1898.
Die Ressourcensammlung bleibt unzureichend und ändert sich nur, wenn sich das Land neu organisiert und bereit ist, aktiv an den Balkankriegen teilzunehmen.
Vorwort: Sofia Lazaretou
Hersteller
Spezifikationen
- Verleger
- Stamoulis A.E.
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- -
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 200
- Veröffentlichungsdatum
- 2/2026
- Veröffentlichungsdatum
- 2026
- Abmessungen
- 14x21 cm
- ISBN-13
- 9789605865467
Buchart
- Vielfalt, Gerechtigkeit & Inklusion (DEI)
- Nein
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