‘Seidel hält das Zwanzigste Jahrhundert wie ein Klinge zwischen den Zähnen, während er spricht. Er ist einer der beeindruckendsten Dichter des letzten Drittels des Jahrhunderts.’ Calvin Bedient, Poetry
‘Er ist beängstigend, aber lustig, aber beängstigend. Man müsste zu Beichtvaterschafts-Meistern wie Lowell und Berryman zurückgehen, um Poesie zu finden, die so kühn ehrlich ist, so riskant und fesselnd wie die besten Werke von Frederick Seidel.’ Adam Kirsch, The New York Sun
‘Die moralischen Nervenkitzel seiner Poesie können ebenso einschüchternd sein wie die moralischen Überschläge, die cruel Intelligenz des Glamours so verlockend wie die mystische Stille, die irgendwo auch im Herzen seiner Poesie liegt.’ Adam Phillips, Raritan
‘Die Gedichte in Ooga-Booga sind die bisher reichsten und lesen sich wie keine anderen: surreal, völlig unprätentiös und durchdrungen von der eigenartigen amerikanischen Einsamkeit Raymond Chandlers. Während ich ein lieblicheres Gedichtbuch vorstellen kann, kann ich mir kaum ein besseres vorstellen.’ Alex Halberstadt, New York Magazine
‘Ooga-Booga ist ebenso bezaubernd und majestätisch wie alles, was Seidel geschrieben hat. Ich kann mich nicht entscheiden, ob er mehr mit Philip Larkin oder John Ashbery gemein hat, aber die Tatsache, dass Seidel eine so bizarre Frage aufwerfen kann, ist aufschlussreicher als jede mögliche Antwort.’ The New York Times Book Review
Seiten: 112, Maße: 13x13cm
Hersteller
- Verleger
- Faber & Faber
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
- -
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 101
- Veröffentlichungsdatum
- 2009
- Abmessungen
- 12.6x19.8 cm
- ISBN-13
- 9780571244089
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