In den letzten Jahren hat sowohl in Griechenland als auch in vielen anderen Ländern ein besonderes Interesse an der Substanzabhängigkeit weiblicher Bevölkerungsgruppen zugenommen. Studien und klinische Erfahrungen heben bedeutende, hauptsächlich psychische und soziale, aber auch biologische Unterschiede zwischen Männern und Frauen hervor, einerseits hinsichtlich der Faktoren, die Frauen dazu bewegen, sich mit Substanzen zu beschäftigen und einen bestimmten Abhängigkeitsweg einzuschlagen, und andererseits hinsichtlich des Prozesses der Hilfe suchenden Unterstützung bei der Überwindung der Sucht.
Das Zeugnis der süchtigen Frau jeden Alters, der süchtigen Mutter, der Migrantin und der Flüchtlingin lehrt uns viel und fordert uns auf, Zeugen ihrer harten „Geschichten“ zu werden. Vor allem aber sollen wir ihrer Seele zuhören, ihrem Schrei nach Entfremdung und dem Stigma der Abstinenz.
Obwohl dieses Werk hauptsächlich die Substanzabhängigkeit von Frauen behandelt, legt es parallel einen besonderen Fokus auf die Kraft der elterlichen Liebe, der Bindung und der Psychotherapie sowie auf die Bedeutung, die diese im schwierigen Kampf gegen die Substanzabhängigkeit haben.
Hersteller
- Verleger
- Gutenberg
- Typ
- Biologie der Naturwissenschaften, Soziologie, Frau, Physik der Naturwissenschaften
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- -
- Umschlag
- Gebundene Ausgabe
- Anzahl der Seiten
- 205
- Veröffentlichungsdatum
- 1/2026
- Veröffentlichungsdatum
- 2026
- Abmessungen
- -
- ISBN-13
- 9789600127317
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