Aus dem „Kinderbyzantinischen Chor“ des Athener Konservatoriums bis heute sind viele Jahre im Psalterium und in den FrauenChören der Kirchen in Athen und der Umgebung vergangen. Mit gleicher Leidenschaft, manchmal als Psalter und manchmal als Chorknabe, habe ich den Göttlichen Gottesdienst gedient.
Natürlich war die Entwicklung daraus, dass ich irgendwann auch Chorleiter wurde. Dabei musste das Repertoire erweitert werden, und die Verpflichtungen in der Kirche führten letztlich dazu, dass ich Komponist wurde. Doch immer wieder, seit jeher, störte mich dieser unterschwellige Konflikt zwischen Klerikern und Chorsängern, der letztlich auf irrtümlichen Ansichten auf beiden Seiten beruhte.
Die Psalmatik ist eine vokale Kunst und basiert auf natürlichen Gesetzen. Versucht jemand, orientalische Makame nachzuahmen, fällt er musiktheoretisch in denselben Fehler wie der Chorsänger, der den neapolitanischen Trubaduren nachahmt. Aber Achtung! Nur der natürliche Klang, von gut ausgebildeten Melodisten erzeugt, wird uns das Ziel bringen, das nichts anderes ist als die Interpretation des Göttlichen Wortes.
Heute präsentiere ich dieses kleine Werk in der Hoffnung, dass alle eine Anstrengung unternehmen, um das Ziel näher zu kommen, das nichts anderes ist als das Gebet. So werden wir durch die Harmonie des Universums unserem Schöpfer näherkommen. Möge es so sein.
Aus der Vorrede des Komponisten
Hersteller
- Verleger
- Dion
- Motiv
- Psalmengesang, Göttliche Liturgie, Psalmen & Musik, Theologie & Dogma
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
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- Sprache
- Griechisch
- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
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- Abmessungen
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- Taschenformat
- Nein
- Auszeichnung
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- ISBN-13
- 9790901604445
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