«Η Αλμάδα zeigt rohe Szenen von Sex, Gewalt und Wut. Ich fühle ihre Prosa in meinem Körper: eine Faust im Magen, wie das scharfe Gefühl von Glas.» – Morgan Graham, Chicago Review of Books
«Η Αλμάδα enthüllt die gewalttätigen Impulse, die in der ländlichen Argentinien an die Oberfläche kommen. Mit scharfer und rauer Sprache, die im Verlauf der Erzählung allmählich weicher wird, führt die Autorin den Leser in eine Realität, in der Schmerz, Verrat und Angst im ländlichen Raum ihres Landes zum Alltag gehören.» – Ariane Singer, Le Monde
«Η Αλμάδα erkundet einen zerbrochenen Ort, südlich von Juan Rulfo und Faulkner, und tut dies mit einer nüchternen Prosa, mit minimalen stilistischen Verzierungen und einem neutralen, fast gleichgültigen Ton. Ihre Fiktion, die Geschichte, die sie erzählt, ist wild und hart.» – Alberto Gordo, El Cultural