Kraftwerke

Jackery Explorer Kraftwerk 99Wh

Das Jackery Explorer 100 Plus ist eine Power Station mit 99Wh und LiFePO4-Technologie, die über 2.000 Ladezyklen unterstützt. Es ist ideal für Reisen und Outdoor-Aktivitäten.

  • Es verfügt über mehrere...

Das Jackery Explorer 100 Plus ist eine Power Station mit 99Wh und LiFePO4-Technologie, die über 2.000 Ladezyklen unterstützt. Es ist ideal für Reisen und Outdoor-Aktivitäten.

  • Es verfügt über mehrere USB-A- und USB-C-Anschlüsse mit PD 100W für schnelles Aufladen von Geräten.
  • Unterstützt Solarenergieeingang für vollständige Unabhängigkeit.
  • Hat kompakte Maße...
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Beschreibung

Beschreibung

Das Jackery Explorer 100 Plus ist eine Power Station mit 99Wh und LiFePO4-Technologie, die über 2.000 Ladezyklen unterstützt. Es ist ideal für Reisen und Outdoor-Aktivitäten.

  • Es verfügt über mehrere USB-A- und USB-C-Anschlüsse mit PD 100W für schnelles Aufladen von Geräten.
  • Unterstützt Solarenergieeingang für vollständige Unabhängigkeit.
  • Hat kompakte Maße und funktioniert in einem breiten Temperaturbereich, was zuverlässige Energieversorgung überall ermöglicht.

Hersteller

Siehe vollständige Beschreibung

Spezifikationen

Spezifikationen

Technische Eigenschaften

Kapazität (Wh)
99 Wh
Batterietyp
LiFePO4
Lebenszyklus
2000 Zyklen

Allgemeine Merkmale

Mit Griff
Nein
USV-Betrieb
Nein
Taschenlampe
Nein
Gewicht
1,19 kg

Konnektivität

WLAN
Nein
Bluetooth
Nein

Abmessungen

Länge
126 mm
Höhe
87 mm
Tauchtiefe
86,5 mm

Wichtige Informationen

Spezifikationen werden von offiziellen Hersteller-Websites gesammelt. Bitte überprüfen Sie die Spezifikationen, bevor Sie Ihren endgültigen Kauf tätigen. Wenn Sie ein Problem bemerken, können Sie melden Sie es hier

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Bewertungen von unseren Mitgliedern

  • PanagiotisDr.

    Verifizierter Kauf

    Der Explorer 100 Plus ist nicht ganz eine Powerbank, sondern etwas zwischen einer Powerbank und einer kleinen Powerstation.

    Ich habe ihn hauptsächlich gewählt, weil er Pass-through unterstützt, das heißt, er kann sich selbst aufladen und gleichzeitig ein anderes Gerät mit Strom versorgen.
    Außerdem hat er einen LiFePO₄-Akku. Das bedeutet, dass die Lebensdauer des Akkus im Vergleich zu einer „gewöhnlichen“ Powerbank mit Lithium-Akku etwa dreimal so lang sein wird (Jackery gibt bis zu 2.000 Zyklen an). Und da er außerdem unter 100 Wh liegt, darf man ihn im Flugzeug mitnehmen.
    Ein weiteres wichtiges Kaufkriterium für mich ist, dass er das Laden über ein Solarpanel unterstützt, da er über einen eigenen MPPT-Controller verfügt. Das heißt, das Panel muss kein festes Power-Delivery-Ladeprotokoll über USB ausgeben, zum Beispiel 12, 25 oder 35 W, und dann komplett aufhören, sobald etwa eine Wolke vorbeizieht, sodass man das USB-Kabel aus- und wieder einstecken muss, damit erneut ein Handshake stattfindet und der Ladevorgang weitergeht. Stattdessen lädt er über den runden Anschluss des Panels mit der Spannung, die gerade verfügbar ist (wenn ich mich recht erinnere, liegt die Grenze bei 28 V). Das bedeutet, dass die Leistung bei Sonne auf 40, 50 oder sogar 80 W steigen kann (je nachdem, welches Panel man natürlich hat), bei bewölktem Himmel auf 2 W sinkt, ohne dass der Ladevorgang unterbrochen wird, und dann wieder steigt usw. Das ist äußerst praktisch und viel effizienter als das „gewöhnliche“ Laden über USB.

    Das Display ist äußerst nützlich, um zu sehen, wie viel Strom hineingeht, wie viel herauskommt, wie hoch der Akkustand ist usw. Bei grellem Sonnenlicht ist es zwar nicht leicht abzulesen, im Schatten ist es aber gut zu erkennen. Es schaltet sich nach einigen Sekunden automatisch aus. Wenn man die Taste jedoch zweimal hintereinander drückt, bleibt es dauerhaft eingeschaltet.

    Ein möglicher Nachteil sind Größe und Gewicht im Vergleich zu einer „gewöhnlichen“ Powerbank derselben Kategorie (grob gesagt entspricht sie einer Powerbank mit 30.000 mAh). Man sollte zum Beispiel nicht erwarten, dass sie in eine Tasche passt.
    Außerdem war in meinem Paket (und, wenn ich es richtig verstanden habe, in allen in Europa erhältlichen Paketen) kein DC8020→USB-C-Adapter enthalten, der zum Laden über Solarstrom erforderlich ist. Wenn ihr sie also auf diese Weise nutzen möchtet, gibt es zwei Möglichkeiten:
    1. Ihr schließt ein Solarpanel über USB-C direkt an und sie lädt mit der jeweils vom PD gelieferten Leistung.
    2. Ihr bestellt einen DC8020→USB-C-Adapter (oder einen Adapter für einen anderen Anschluss, den euer Solarpanel hat), um das Panel über den runden Anschluss anzuschließen. So kann der MPPT-Controller von Jackery den gesamten vom Panel erzeugten Spannungsbereich nutzen.

    P.S. Den einfachen DC8020-auf-USB-C-Stecker verkauft Jackery auf seiner Website für 20 €, zuzüglich hundert Euro Versand (100 €!!). Ich weiß das, weil ich versucht habe, das Original zu bestellen.
    Im Handel gibt es bei Händlern innerhalb der EU Adapter von Drittanbietern für weniger als 10 €, mit 4–5 € Versandkosten. Die funktionieren einwandfrei!

    Der größte Nachteil neben dem Preis ist wahrscheinlich die Akkustandsanzeige.
    In einem echten Test mit einem Laptop hielt der Akku 4:52 Stunden. Als das Display 4 % anzeigte, lief der Laptop aber noch etwa 36 Minuten weiter. Der angezeigte Prozentsatz entspricht also nicht linear der tatsächlich verfügbaren Energie, insbesondere gegen Ende.
    Zum Vergleich: Derselbe Laptop lief mit denselben Energieeinstellungen und einer „gewöhnlichen“ Baseus-Overseas-Powerbank mit 111 Wh 4:55 Stunden.
    Obwohl die Baseus also eine etwa 12 % höhere Nennkapazität hat, betrug der Unterschied bei der tatsächlichen Laufzeit nur 1,2 %. Ich weiß daher nicht, ob eine der beiden Angaben zur Akkukapazität falsch ist oder ob die Jackery bei Eigenverbrauch und Energieumwandlung so viel effizienter ist als die Baseus, dass sie trotz geringerer Akkukapazität fast dieselbe Laufzeit erreicht.
    Die ungenaue Anzeige des Akkustands beeinträchtigt die Nutzung natürlich überhaupt nicht. Der einzige Nachteil ist dabei, dass man der Anzeige umso weniger vertraut, je weiter der Akkustand sinkt, wenn es darum geht, einzuschätzen, wie viel Energie tatsächlich noch im Akku ist.

    Abschließend: Ich habe sie für 85 € gekauft, vor allem, weil ich bereits ein 60-W-Solarpanel besaß. Es gibt sie aber auch zusammen mit einem Panel und dem erforderlichen Adapter für etwa 140–150 €. Wer sie also fürs Camping und für Ausflüge möchte, fährt meiner Meinung nach besser, wenn er sie zusammen mit dem Panel kauft.
    Wenn ihr sie einzeln kauft, liegt in der Verpackung nur ein USB-C-auf-USB-C-Kabel.

    Auf den Fotos sieht man, wie sie gerade mit einem 60-W-Panel geladen wurde, als es bewölkt war. Dadurch sank die Ladeleistung von 48 W auf 3 W (über USB und PD würde sie unter denselben Bedingungen mit 36 W laden, aber der Ladevorgang wäre komplett abgebrochen, sobald aus irgendeinem Grund Schatten auf das Panel gefallen wäre). Der schwarze DC8020-auf-USB-C-Adapter stammt natürlich von einem chinesischen Hersteller, hat weniger als 13 € gekostet und funktioniert einwandfrei!
    Ich hatte keine Banane zur Hand, also habe ich einen Stift daneben gelegt, damit man die Größe besser erkennen kann!

    Übersetzt von Griechisch ·
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  • Der Explorer 100 Plus ist nicht ganz eine Powerbank, sondern etwas zwischen einer Powerbank und einer kleinen Powerstation.

    Ich habe ihn hauptsächlich gewählt, weil er Pass-through unterstützt, das heißt, er kann sich selbst aufladen und gleichzeitig ein anderes Gerät mit Strom versorgen.
    Außerdem hat er einen LiFePO₄-Akku. Das bedeutet, dass die Lebensdauer des Akkus im Vergleich zu einer „gewöhnlichen“ Powerbank mit Lithium-Akku etwa dreimal so lang sein wird (Jackery gibt bis zu 2.000 Zyklen an). Und da er außerdem unter 100 Wh liegt, darf man ihn im Flugzeug mitnehmen.
    Ein weiteres wichtiges Kaufkriterium für mich ist, dass er das Laden über ein Solarpanel unterstützt, da er über einen eigenen MPPT-Controller verfügt. Das heißt, das Panel muss kein festes Power-Delivery-Ladeprotokoll über USB ausgeben, zum Beispiel 12, 25 oder 35 W, und dann komplett aufhören, sobald etwa eine Wolke vorbeizieht, sodass man das USB-Kabel aus- und wieder einstecken muss, damit erneut ein Handshake stattfindet und der Ladevorgang weitergeht. Stattdessen lädt er über den runden Anschluss des Panels mit der Spannung, die gerade verfügbar ist (wenn ich mich recht erinnere, liegt die Grenze bei 28 V). Das bedeutet, dass die Leistung bei Sonne auf 40, 50 oder sogar 80 W steigen kann (je nachdem, welches Panel man natürlich hat), bei bewölktem Himmel auf 2 W sinkt, ohne dass der Ladevorgang unterbrochen wird, und dann wieder steigt usw. Das ist äußerst praktisch und viel effizienter als das „gewöhnliche“ Laden über USB.

    Das Display ist äußerst nützlich, um zu sehen, wie viel Strom hineingeht, wie viel herauskommt, wie hoch der Akkustand ist usw. Bei grellem Sonnenlicht ist es zwar nicht leicht abzulesen, im Schatten ist es aber gut zu erkennen. Es schaltet sich nach einigen Sekunden automatisch aus. Wenn man die Taste jedoch zweimal hintereinander drückt, bleibt es dauerhaft eingeschaltet.

    Ein möglicher Nachteil sind Größe und Gewicht im Vergleich zu einer „gewöhnlichen“ Powerbank derselben Kategorie (grob gesagt entspricht sie einer Powerbank mit 30.000 mAh). Man sollte zum Beispiel nicht erwarten, dass sie in eine Tasche passt.
    Außerdem war in meinem Paket (und, wenn ich es richtig verstanden habe, in allen in Europa erhältlichen Paketen) kein DC8020→USB-C-Adapter enthalten, der zum Laden über Solarstrom erforderlich ist. Wenn ihr sie also auf diese Weise nutzen möchtet, gibt es zwei Möglichkeiten:
    1. Ihr schließt ein Solarpanel über USB-C direkt an und sie lädt mit der jeweils vom PD gelieferten Leistung.
    2. Ihr bestellt einen DC8020→USB-C-Adapter (oder einen Adapter für einen anderen Anschluss, den euer Solarpanel hat), um das Panel über den runden Anschluss anzuschließen. So kann der MPPT-Controller von Jackery den gesamten vom Panel erzeugten Spannungsbereich nutzen.

    P.S. Den einfachen DC8020-auf-USB-C-Stecker verkauft Jackery auf seiner Website für 20 €, zuzüglich hundert Euro Versand (100 €!!). Ich weiß das, weil ich versucht habe, das Original zu bestellen.
    Im Handel gibt es bei Händlern innerhalb der EU Adapter von Drittanbietern für weniger als 10 €, mit 4–5 € Versandkosten. Die funktionieren einwandfrei!

    Der größte Nachteil neben dem Preis ist wahrscheinlich die Akkustandsanzeige.
    In einem echten Test mit einem Laptop hielt der Akku 4:52 Stunden. Als das Display 4 % anzeigte, lief der Laptop aber noch etwa 36 Minuten weiter. Der angezeigte Prozentsatz entspricht also nicht linear der tatsächlich verfügbaren Energie, insbesondere gegen Ende.
    Zum Vergleich: Derselbe Laptop lief mit denselben Energieeinstellungen und einer „gewöhnlichen“ Baseus-Overseas-Powerbank mit 111 Wh 4:55 Stunden.
    Obwohl die Baseus also eine etwa 12 % höhere Nennkapazität hat, betrug der Unterschied bei der tatsächlichen Laufzeit nur 1,2 %. Ich weiß daher nicht, ob eine der beiden Angaben zur Akkukapazität falsch ist oder ob die Jackery bei Eigenverbrauch und Energieumwandlung so viel effizienter ist als die Baseus, dass sie trotz geringerer Akkukapazität fast dieselbe Laufzeit erreicht.
    Die ungenaue Anzeige des Akkustands beeinträchtigt die Nutzung natürlich überhaupt nicht. Der einzige Nachteil ist dabei, dass man der Anzeige umso weniger vertraut, je weiter der Akkustand sinkt, wenn es darum geht, einzuschätzen, wie viel Energie tatsächlich noch im Akku ist.

    Abschließend: Ich habe sie für 85 € gekauft, vor allem, weil ich bereits ein 60-W-Solarpanel besaß. Es gibt sie aber auch zusammen mit einem Panel und dem erforderlichen Adapter für etwa 140–150 €. Wer sie also fürs Camping und für Ausflüge möchte, fährt meiner Meinung nach besser, wenn er sie zusammen mit dem Panel kauft.
    Wenn ihr sie einzeln kauft, liegt in der Verpackung nur ein USB-C-auf-USB-C-Kabel.

    Auf den Fotos sieht man, wie sie gerade mit einem 60-W-Panel geladen wurde, als es bewölkt war. Dadurch sank die Ladeleistung von 48 W auf 3 W (über USB und PD würde sie unter denselben Bedingungen mit 36 W laden, aber der Ladevorgang wäre komplett abgebrochen, sobald aus irgendeinem Grund Schatten auf das Panel gefallen wäre). Der schwarze DC8020-auf-USB-C-Adapter stammt natürlich von einem chinesischen Hersteller, hat weniger als 13 € gekostet und funktioniert einwandfrei!
    Ich hatte keine Banane zur Hand, also habe ich einen Stift daneben gelegt, damit man die Größe besser erkennen kann!

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Beschreibung & Spezifikationen

Das Jackery Explorer 100 Plus ist eine Power Station mit 99Wh und LiFePO4-Technologie, die über 2.000 Ladezyklen unterstützt. Es ist ideal für Reisen und Outdoor-Aktivitäten.

  • Es verfügt über mehrere USB-A- und USB-C-Anschlüsse mit PD 100W für schnelles Aufladen von Geräten.
  • Unterstützt Solarenergieeingang für vollständige Unabhängigkeit.
  • Hat kompakte Maße und funktioniert in einem breiten Temperaturbereich, was zuverlässige Energieversorgung überall ermöglicht.

Hersteller

Technische Eigenschaften

Kapazität (Wh)
99 Wh
Batterietyp
LiFePO4
Lebenszyklus
2000 Zyklen

Allgemeine Merkmale

Mit Griff
Nein
USV-Betrieb
Nein
Taschenlampe
Nein
Gewicht
1,19 kg

Konnektivität

WLAN
Nein
Bluetooth
Nein

Abmessungen

Länge
126 mm
Höhe
87 mm
Tauchtiefe
86,5 mm

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Spezifikationen werden von offiziellen Hersteller-Websites gesammelt. Bitte überprüfen Sie die Spezifikationen, bevor Sie Ihren endgültigen Kauf tätigen. Wenn Sie ein Problem bemerken, können Sie melden Sie es hier

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    Außerdem hat er einen LiFePO₄-Akku. Das bedeutet, dass die Lebensdauer des Akkus im Vergleich zu einer „gewöhnlichen“ Powerbank mit Lithium-Akku etwa dreimal so lang sein wird (Jackery gibt bis zu 2.000 Zyklen an). Und da er außerdem unter 100 Wh liegt, darf man ihn im Flugzeug mitnehmen.
    Ein weiteres wichtiges Kaufkriterium für mich ist, dass er das Laden über ein Solarpanel unterstützt, da er über einen eigenen MPPT-Controller verfügt. Das heißt, das Panel muss kein festes Power-Delivery-Ladeprotokoll über USB ausgeben, zum Beispiel 12, 25 oder 35 W, und dann komplett aufhören, sobald etwa eine Wolke vorbeizieht, sodass man das USB-Kabel aus- und wieder einstecken muss, damit erneut ein Handshake stattfindet und der Ladevorgang weitergeht. Stattdessen lädt er über den runden Anschluss des Panels mit der Spannung, die gerade verfügbar ist (wenn ich mich recht erinnere, liegt die Grenze bei 28 V). Das bedeutet, dass die Leistung bei Sonne auf 40, 50 oder sogar 80 W steigen kann (je nachdem, welches Panel man natürlich hat), bei bewölktem Himmel auf 2 W sinkt, ohne dass der Ladevorgang unterbrochen wird, und dann wieder steigt usw. Das ist äußerst praktisch und viel effizienter als das „gewöhnliche“ Laden über USB.

    Das Display ist äußerst nützlich, um zu sehen, wie viel Strom hineingeht, wie viel herauskommt, wie hoch der Akkustand ist usw. Bei grellem Sonnenlicht ist es zwar nicht leicht abzulesen, im Schatten ist es aber gut zu erkennen. Es schaltet sich nach einigen Sekunden automatisch aus. Wenn man die Taste jedoch zweimal hintereinander drückt, bleibt es dauerhaft eingeschaltet.

    Ein möglicher Nachteil sind Größe und Gewicht im Vergleich zu einer „gewöhnlichen“ Powerbank derselben Kategorie (grob gesagt entspricht sie einer Powerbank mit 30.000 mAh). Man sollte zum Beispiel nicht erwarten, dass sie in eine Tasche passt.
    Außerdem war in meinem Paket (und, wenn ich es richtig verstanden habe, in allen in Europa erhältlichen Paketen) kein DC8020→USB-C-Adapter enthalten, der zum Laden über Solarstrom erforderlich ist. Wenn ihr sie also auf diese Weise nutzen möchtet, gibt es zwei Möglichkeiten:
    1. Ihr schließt ein Solarpanel über USB-C direkt an und sie lädt mit der jeweils vom PD gelieferten Leistung.
    2. Ihr bestellt einen DC8020→USB-C-Adapter (oder einen Adapter für einen anderen Anschluss, den euer Solarpanel hat), um das Panel über den runden Anschluss anzuschließen. So kann der MPPT-Controller von Jackery den gesamten vom Panel erzeugten Spannungsbereich nutzen.

    P.S. Den einfachen DC8020-auf-USB-C-Stecker verkauft Jackery auf seiner Website für 20 €, zuzüglich hundert Euro Versand (100 €!!). Ich weiß das, weil ich versucht habe, das Original zu bestellen.
    Im Handel gibt es bei Händlern innerhalb der EU Adapter von Drittanbietern für weniger als 10 €, mit 4–5 € Versandkosten. Die funktionieren einwandfrei!

    Der größte Nachteil neben dem Preis ist wahrscheinlich die Akkustandsanzeige.
    In einem echten Test mit einem Laptop hielt der Akku 4:52 Stunden. Als das Display 4 % anzeigte, lief der Laptop aber noch etwa 36 Minuten weiter. Der angezeigte Prozentsatz entspricht also nicht linear der tatsächlich verfügbaren Energie, insbesondere gegen Ende.
    Zum Vergleich: Derselbe Laptop lief mit denselben Energieeinstellungen und einer „gewöhnlichen“ Baseus-Overseas-Powerbank mit 111 Wh 4:55 Stunden.
    Obwohl die Baseus also eine etwa 12 % höhere Nennkapazität hat, betrug der Unterschied bei der tatsächlichen Laufzeit nur 1,2 %. Ich weiß daher nicht, ob eine der beiden Angaben zur Akkukapazität falsch ist oder ob die Jackery bei Eigenverbrauch und Energieumwandlung so viel effizienter ist als die Baseus, dass sie trotz geringerer Akkukapazität fast dieselbe Laufzeit erreicht.
    Die ungenaue Anzeige des Akkustands beeinträchtigt die Nutzung natürlich überhaupt nicht. Der einzige Nachteil ist dabei, dass man der Anzeige umso weniger vertraut, je weiter der Akkustand sinkt, wenn es darum geht, einzuschätzen, wie viel Energie tatsächlich noch im Akku ist.

    Abschließend: Ich habe sie für 85 € gekauft, vor allem, weil ich bereits ein 60-W-Solarpanel besaß. Es gibt sie aber auch zusammen mit einem Panel und dem erforderlichen Adapter für etwa 140–150 €. Wer sie also fürs Camping und für Ausflüge möchte, fährt meiner Meinung nach besser, wenn er sie zusammen mit dem Panel kauft.
    Wenn ihr sie einzeln kauft, liegt in der Verpackung nur ein USB-C-auf-USB-C-Kabel.

    Auf den Fotos sieht man, wie sie gerade mit einem 60-W-Panel geladen wurde, als es bewölkt war. Dadurch sank die Ladeleistung von 48 W auf 3 W (über USB und PD würde sie unter denselben Bedingungen mit 36 W laden, aber der Ladevorgang wäre komplett abgebrochen, sobald aus irgendeinem Grund Schatten auf das Panel gefallen wäre). Der schwarze DC8020-auf-USB-C-Adapter stammt natürlich von einem chinesischen Hersteller, hat weniger als 13 € gekostet und funktioniert einwandfrei!
    Ich hatte keine Banane zur Hand, also habe ich einen Stift daneben gelegt, damit man die Größe besser erkennen kann!

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    Ich habe ihn hauptsächlich gewählt, weil er Pass-through unterstützt, das heißt, er kann sich selbst aufladen und gleichzeitig ein anderes Gerät mit Strom versorgen.
    Außerdem hat er einen LiFePO₄-Akku. Das bedeutet, dass die Lebensdauer des Akkus im Vergleich zu einer „gewöhnlichen“ Powerbank mit Lithium-Akku etwa dreimal so lang sein wird (Jackery gibt bis zu 2.000 Zyklen an). Und da er außerdem unter 100 Wh liegt, darf man ihn im Flugzeug mitnehmen.
    Ein weiteres wichtiges Kaufkriterium für mich ist, dass er das Laden über ein Solarpanel unterstützt, da er über einen eigenen MPPT-Controller verfügt. Das heißt, das Panel muss kein festes Power-Delivery-Ladeprotokoll über USB ausgeben, zum Beispiel 12, 25 oder 35 W, und dann komplett aufhören, sobald etwa eine Wolke vorbeizieht, sodass man das USB-Kabel aus- und wieder einstecken muss, damit erneut ein Handshake stattfindet und der Ladevorgang weitergeht. Stattdessen lädt er über den runden Anschluss des Panels mit der Spannung, die gerade verfügbar ist (wenn ich mich recht erinnere, liegt die Grenze bei 28 V). Das bedeutet, dass die Leistung bei Sonne auf 40, 50 oder sogar 80 W steigen kann (je nachdem, welches Panel man natürlich hat), bei bewölktem Himmel auf 2 W sinkt, ohne dass der Ladevorgang unterbrochen wird, und dann wieder steigt usw. Das ist äußerst praktisch und viel effizienter als das „gewöhnliche“ Laden über USB.

    Das Display ist äußerst nützlich, um zu sehen, wie viel Strom hineingeht, wie viel herauskommt, wie hoch der Akkustand ist usw. Bei grellem Sonnenlicht ist es zwar nicht leicht abzulesen, im Schatten ist es aber gut zu erkennen. Es schaltet sich nach einigen Sekunden automatisch aus. Wenn man die Taste jedoch zweimal hintereinander drückt, bleibt es dauerhaft eingeschaltet.

    Ein möglicher Nachteil sind Größe und Gewicht im Vergleich zu einer „gewöhnlichen“ Powerbank derselben Kategorie (grob gesagt entspricht sie einer Powerbank mit 30.000 mAh). Man sollte zum Beispiel nicht erwarten, dass sie in eine Tasche passt.
    Außerdem war in meinem Paket (und, wenn ich es richtig verstanden habe, in allen in Europa erhältlichen Paketen) kein DC8020→USB-C-Adapter enthalten, der zum Laden über Solarstrom erforderlich ist. Wenn ihr sie also auf diese Weise nutzen möchtet, gibt es zwei Möglichkeiten:
    1. Ihr schließt ein Solarpanel über USB-C direkt an und sie lädt mit der jeweils vom PD gelieferten Leistung.
    2. Ihr bestellt einen DC8020→USB-C-Adapter (oder einen Adapter für einen anderen Anschluss, den euer Solarpanel hat), um das Panel über den runden Anschluss anzuschließen. So kann der MPPT-Controller von Jackery den gesamten vom Panel erzeugten Spannungsbereich nutzen.

    P.S. Den einfachen DC8020-auf-USB-C-Stecker verkauft Jackery auf seiner Website für 20 €, zuzüglich hundert Euro Versand (100 €!!). Ich weiß das, weil ich versucht habe, das Original zu bestellen.
    Im Handel gibt es bei Händlern innerhalb der EU Adapter von Drittanbietern für weniger als 10 €, mit 4–5 € Versandkosten. Die funktionieren einwandfrei!

    Der größte Nachteil neben dem Preis ist wahrscheinlich die Akkustandsanzeige.
    In einem echten Test mit einem Laptop hielt der Akku 4:52 Stunden. Als das Display 4 % anzeigte, lief der Laptop aber noch etwa 36 Minuten weiter. Der angezeigte Prozentsatz entspricht also nicht linear der tatsächlich verfügbaren Energie, insbesondere gegen Ende.
    Zum Vergleich: Derselbe Laptop lief mit denselben Energieeinstellungen und einer „gewöhnlichen“ Baseus-Overseas-Powerbank mit 111 Wh 4:55 Stunden.
    Obwohl die Baseus also eine etwa 12 % höhere Nennkapazität hat, betrug der Unterschied bei der tatsächlichen Laufzeit nur 1,2 %. Ich weiß daher nicht, ob eine der beiden Angaben zur Akkukapazität falsch ist oder ob die Jackery bei Eigenverbrauch und Energieumwandlung so viel effizienter ist als die Baseus, dass sie trotz geringerer Akkukapazität fast dieselbe Laufzeit erreicht.
    Die ungenaue Anzeige des Akkustands beeinträchtigt die Nutzung natürlich überhaupt nicht. Der einzige Nachteil ist dabei, dass man der Anzeige umso weniger vertraut, je weiter der Akkustand sinkt, wenn es darum geht, einzuschätzen, wie viel Energie tatsächlich noch im Akku ist.

    Abschließend: Ich habe sie für 85 € gekauft, vor allem, weil ich bereits ein 60-W-Solarpanel besaß. Es gibt sie aber auch zusammen mit einem Panel und dem erforderlichen Adapter für etwa 140–150 €. Wer sie also fürs Camping und für Ausflüge möchte, fährt meiner Meinung nach besser, wenn er sie zusammen mit dem Panel kauft.
    Wenn ihr sie einzeln kauft, liegt in der Verpackung nur ein USB-C-auf-USB-C-Kabel.

    Auf den Fotos sieht man, wie sie gerade mit einem 60-W-Panel geladen wurde, als es bewölkt war. Dadurch sank die Ladeleistung von 48 W auf 3 W (über USB und PD würde sie unter denselben Bedingungen mit 36 W laden, aber der Ladevorgang wäre komplett abgebrochen, sobald aus irgendeinem Grund Schatten auf das Panel gefallen wäre). Der schwarze DC8020-auf-USB-C-Adapter stammt natürlich von einem chinesischen Hersteller, hat weniger als 13 € gekostet und funktioniert einwandfrei!
    Ich hatte keine Banane zur Hand, also habe ich einen Stift daneben gelegt, damit man die Größe besser erkennen kann!

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