Geschichtsbücher

«franzose Waere Ich Gern Gewesen.â»

Autor: Walter Wagner

Der Gegenstand dieser Studie ist die französische Literatur von Rabelais bis Camus als Vorbild und Inspiration für die Schreibweise von Thomas Bernhard. Basierend auf den Intertextualitätsmodellen von...

Der Gegenstand dieser Studie ist die französische Literatur von Rabelais bis Camus als Vorbild und Inspiration für die Schreibweise von Thomas Bernhard. Basierend auf den Intertextualitätsmodellen von Gérard Genette und Annick Bouillaguet untersucht die Autorin die Anlässe zu entsprechenden Lesarten und bietet erstmals eine organische Übersicht über...

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Beschreibung

Beschreibung

Der Gegenstand dieser Studie ist die französische Literatur von Rabelais bis Camus als Vorbild und Inspiration für die Schreibweise von Thomas Bernhard. Basierend auf den Intertextualitätsmodellen von Gérard Genette und Annick Bouillaguet untersucht die Autorin die Anlässe zu entsprechenden Lesarten und bietet erstmals eine organische Übersicht über thematische Verbindungen.

Durch den Vergleich französischer Werke mit Bernhards Werk werden Motivationen und Methoden literarischer Bezugnahmen erkannt und interpretiert. Pascal, Montaigne und Voltaire werden als die wichtigsten zentralen Figuren im Charakteruniversum Bernhards offenbart. Zuvor vernachlässigte Verbindungen, wie jene zu Descartes und Rousseau, Valéry, Artaud und Ionesco, werden ebenfalls gründlich untersucht und im jeweiligen Kontext entschlüsselt.

Insgesamt bietet dies eine neue Perspektive auf die Rolle Bernhards als Vermittler der französischen Literatur in Österreich.

Hersteller

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Spezifikationen

Spezifikationen

Autor
Walter Wagner
Verleger
Peter Lang
Skroutz Buchpreise 2025
-
Tastaturen
Allgemeine Geschichte
Sprache
Französisch
Untertitel
-
Abdeckung
Weich
Anzahl der Seiten
148
Veröffentlichungsdatum
-
Veröffentlichungsdatum
1999
Abmessungen
14.6x20.5 cm
ISBN-13
9783631345856

Wichtige Informationen

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Beschreibung & Spezifikationen

Der Gegenstand dieser Studie ist die französische Literatur von Rabelais bis Camus als Vorbild und Inspiration für die Schreibweise von Thomas Bernhard. Basierend auf den Intertextualitätsmodellen von Gérard Genette und Annick Bouillaguet untersucht die Autorin die Anlässe zu entsprechenden Lesarten und bietet erstmals eine organische Übersicht über thematische Verbindungen.

Durch den Vergleich französischer Werke mit Bernhards Werk werden Motivationen und Methoden literarischer Bezugnahmen erkannt und interpretiert. Pascal, Montaigne und Voltaire werden als die wichtigsten zentralen Figuren im Charakteruniversum Bernhards offenbart. Zuvor vernachlässigte Verbindungen, wie jene zu Descartes und Rousseau, Valéry, Artaud und Ionesco, werden ebenfalls gründlich untersucht und im jeweiligen Kontext entschlüsselt.

Insgesamt bietet dies eine neue Perspektive auf die Rolle Bernhards als Vermittler der französischen Literatur in Österreich.

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Autor
Walter Wagner
Verleger
Peter Lang
Skroutz Buchpreise 2025
-
Tastaturen
Allgemeine Geschichte
Sprache
Französisch
Untertitel
-
Abdeckung
Weich
Anzahl der Seiten
148
Veröffentlichungsdatum
-
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1999
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14.6x20.5 cm
ISBN-13
9783631345856

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