In Luxemburg trägt die erwachsene Generation der 1940er Jahre die Bruchstelle in sich, die durch den Krieg, die Besatzungs-Annexion und seine schweren Folgen verursacht wurde.
Diese wurde nach 1945 an die Macht gewählt und ist von einer veränderten Weltanschauung getrieben, die offen für die internationale Gemeinschaft ist, auf Recht und Gerechtigkeit basiert und die Extreme der Vergangenheit ablehnt.
Diese Untersuchung nutzt eine biografische Perspektive, die durch die Rekonstruktion der Karrieren von Gemeinschaftsführern der 1950er bis 1970er Jahre unterstützt wird, bei der Europäischen Gemeinschaft der Kohle und Stahl, der Kommission der EWG oder dem Europäischen Gerichtshof. Hierzu gehören Jean Fohrmann, Albert Wehrer, Michel Rasquin, Lambert Schaus, Victor Bodson, Albert Borschette, Charles-Léon Hammes und Pierre Pescatore.
Die Analyse konzentriert sich auf den Zweiten Weltkrieg—dieses "grundlegende Ereignis"—darauf, wie diese Männer es wahrnahmen, welche Rolle es in ihren Ideen, Karrieren, ihrem Engagement im europäischen Projekt sowie in ihrer persönlichen, geistigen und sogar literarischen Entwicklung spielte.
Hersteller
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- Peter Lang
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Allgemeine Geschichte
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- Geschichte Europas
- Sprache
- Französisch
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- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
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- ISBN-13
- 9782875741394
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