Die Art und Weise, wie der Eremit Ioasaph die Sprache handhabt und das Wort hervorbringt, schließt jede süße Emotionalität aus, obwohl er selbst von extremer Sensibilität beseelt ist und tief emotional leidet für die Leidenden ebenso wie für seine Verwandten. Sein Wort folgt keinen Regeln, sondern entsteht natürlich und ungezwungen, selbst wenn er bis zur dritten Grundschule gegangen ist. Ioasaph balanciert zwischen unzugänglichen Worten, in einer Sprache, die, um das auszudrücken, was er will, keine Schranken kennt. Nur auf poetische Weise kann die Größe der göttlichen Erscheinung wiedergegeben werden, und genau dieses poetische Auftreten lebt der Eremit Ioasaph durch und drückt sich dadurch aus. Seine Ausdrucksweise ist kein Ergebnis eines logischen Prozesses oder irgendwelcher eingeprägten Regeln. Es ist weder Volkssprache noch Hochsprache. Grammatik und Syntax sind kein Thema. Es entspringt wie aus einer Quelle, und aus ihrer Beweglichkeit trägt das eine Wort das andere, vermittelt eine Ausdrucksform in einem unirdischen Geheimnis.
Hersteller
- Autor
- Alexandros Kosmatopoulos
- Verleger
- Ekdoseis Athanasiou Altintzi
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 128
- Sprache
- Griechisch
- Veröffentlichungsdatum
- 3/2026
- Veröffentlichungsdatum
- 2026
- Abmessungen
- 13x20 cm
- Taschenformat
- Nein
- Auszeichnung
- -
- ISBN-13
- 9789609465892
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