„Der Roman hebt mit seltener Dichte die dramatische Spannung zwischen der Faszination der Macht und der Verletzlichkeit des menschlichen Willens hervor.“
Volker Weidermann
Thomas Mann bietet eine Allegorie des Faschismus, indem er zeigt, dass die Macht nicht nur durch Gewalt gedeiht, sondern auch durch Spektakel, Zustimmung und die allmähliche Zersetzung des individuellen moralischen Widerstands.
In einem italienischen Kurort der Zwischenkriegszeit verwandelt ein Hypnotiseur-Zauberer die Bühne in ein Machtfeld. Das Publikum beobachtet, lacht, unterwirft sich. Im Gesicht des Cipolla verdichtet Thomas Mann die Faszination und den Schrecken der Manipulation in einer Novelle, die gleichzeitig als politische Allegorie, Psychodrama und Reflexion über Wille und Freiheit gelesen werden kann. Mario und der Zauberer, obwohl sie 1929 geschrieben wurde, bleibt eines von Manns aktuellsten Werken. Eine kurze, aber kraftvolle Geschichte über Massenhypnose, Demütigung und die letzte Tat, die alles umstürzt.
Was man über das Buch sagt
„Der Roman hebt mit seltener Dichte die dramatische Spannung zwischen der Faszination der Macht und der Verletzlichkeit des menschlichen Willens hervor.“
Volker Weidermann
Hersteller
Produktanleitungen
Spezifikationen
- Autor
- Thomas Mann
- Verleger
- Metaichmio
- Ursprünglicher Titel
- Mario und der Zauberer: ein tragisches Reiseerlebnis
- Typ
- Klassische Literatur
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 136
- Veröffentlichungsdatum
- 02/04/2026
- Veröffentlichungsdatum
- 2026
- Abmessungen
- 11x18 cm
- ISBN-13
- 9786180348712
Zusätzliche Spezifikationen
- Serie
- Die Kleinen
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