Das Buch hebt eine soziale und politische Theologie hervor, die nicht von der Gesellschaft und ihren Problemen distanziert bleibt. Im Gegenteil, sie wird getestet und transformiert, wenn sie auf die Kultur mit ihren vielfältigen Ausdrucksformen und Identitäten trifft, die mal enthalten, mal (wieder)formuliert und mal ausgeschlossen werden. Durch dieses Zusammentreffen werden die Spannungen, Möglichkeiten und Grenzen der theologischen Rede im öffentlichen Raum offenbart.
Von der Beziehung zwischen Theologie und Literatur bis hin zu modernen Formen politischer Theologie und Geschlechtstheorien, von feministischer Kritik und weiblichen sowie männlichen Identitäten bis hin zum Begriff der „griechisch-orthodoxen“ Identität und den Spannungen innerhalb des orthodoxen Traditionsverständnisses untersuchen die Kapitel des Buches die Dynamik und oft doppeldeutige Präsenz der Religion im öffentlichen Raum.
Besonderes Augenmerk wird auf den Religionsunterricht und die Herausforderungen der letzten zwei Jahrzehnte gelegt: auf institutionelle Reformen, gesellschaftliche Kontroversen, geschlechtsspezifische und kulturelle Empfindlichkeiten, die sich entwickelten, sowie auf die Frage nach der Rolle des/der Theologielehrers/-lehrerin heute.
In diesem Rahmen wird die Theologie aufgefordert, sich mit ihrer öffentlichen Verantwortung auseinanderzusetzen, nicht als geschlossenes System der Überzeugungen, sondern als kritische, dialogische und pädagogisch befreiende Rede.
Hersteller
- Verleger
- Armos
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
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- Sprache
- Griechisch
- Veröffentlichungsdatum
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- Abmessungen
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- Taschenformat
- Nein
- Auszeichnung
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- ISBN-13
- 9789606158551
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