Ein führender Genozidforscher untersucht die Geschichte des Zionismus, Israels Überwachung in Richtung extremer Unterdrückung und Gewalt und warum es wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt wird.
'Unentbehrlich' - BOOKLIST
'Jeder, der durch unsere aktuelle moralische und intellektuelle Stilllegung beunruhigt und verängstigt ist, sollte es lesen' - PANKAJ MISHRA
Professor Omer Bartov wurde auf einer Kibbutz geboren, wuchs in Tel Aviv auf und diente während des Jom-Kippur-Kriegs in den israelischen Streitkräften. Er wurde Experte für die deutsche Armee und den Holocaust, bevor er sich seinem Heimatland zuwandte.
In Israel: Was ist schiefgelaufen? untersucht Bartov die Transformation des Zionismus von einer Bewegung der jüdischen Emanzipation und Befreiung zu einer staatlichen Ideologie des Ethno-Nationalismus, der Ausgrenzung und der gewalttätigen Dominanz gegenüber Palästinensern. Er verfolgt den Prozess, durch den Israel – dessen Gründung im Jahr 1948 nach dem Holocaust internationale Unterstützung erhielt – heute mit Vorwürfen des Kriegsverbrechens und Völkermords konfrontiert ist.
Was sind die Auswirkungen der nahezu vollständigen Straflosigkeit Israels für das post-1945-Regime des Völkerrechts? Und wie verstehen wir die breite Unterstützung für diese Politik durch die jüdischen Bürger Israels?
Das Ergebnis ist eine schonungslose und dringliche Kritik, die die heutigen Debatten über Zionismus, Völkermord und die Zukunft Israels mit Strenge und Tiefe behandelt.
Hersteller
- Autor
- Omer Bartov
- Verleger
- Fern
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- Allgemeine Geschichte
- Zeitraum
- Zweiter Weltkrieg
- Sprache
- Deutsch
- Untertitel
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- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
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- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
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- Abmessungen
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- ISBN-13
- 9781911717706
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