Soziale Praktiken stehen in Beziehung zu den Funktionen im städtischen und außerstädtischen Raum und bilden ein Mosaik aus Praktiken und Nutzungen. Das bedeutet, dass es so viele Funktionen und Nutzungen des Raums gibt, wie soziale Praktiken existieren. Wenn die letzteren erkannt werden, spiegeln sie sich im Raum wider und werden institutionalisiert.
Die Interpretation der Flächennutzung stellt einen besonders kritischen diagnostischen Prozess dar, der zwischen dem rechtlichen Dogma und der historischen, sozialen sowie wirtschaftlichen Realität agiert. So wird die historische Zeit zu einem interpretativen Werkzeug für die Bodennutzung.
Dennoch wird die Flächennutzung nicht nur durch die Primärrolle des historischen Ansatzes bestimmt, sondern ihr Hauptmerkmal ist die dynamische Ausbalancierung, die der durch sie definierte Raum ausdrückt, welcher stets neue soziale und wirtschaftliche Bedürfnisse aufnimmt.
Die Fragestellungen, die diese Studie zu beantworten sucht, sind, ob die Zugangswirtschaft den Kern jeder Flächennutzung in einem solchen Maße verändert, dass sie unterschiedliche Auswirkungen auf den Raum hat als die Planung und die städtebauliche Gesetzgebung vorsehen. Schließlich, was sind die besonderen Merkmale des Kerns jeder Flächennutzung?
Hersteller
- Autor
- Dimitris K. Melissas
- Verleger
- Ermineia
- Typ
- Recht - Rechte, Humanwissenschaften, Landwirtschaft, Soziologie, Physik der Naturwissenschaften
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- -
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 114
- Veröffentlichungsdatum
- 01/02/2026
- Veröffentlichungsdatum
- 2026
- Abmessungen
- 17x24 cm
- ISBN-13
- 9786182472408
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