Der Unterricht in den Lebenswissenschaften ist ein kulturelles Ziel, und die Förderung einer umfassenden biologischen Bildung ist eine moralische Verpflichtung. In der vorliegenden Arbeit wird angestrebt, bestimmte grundlegende philosophische – anthropologische Aspekte der Lebenswissenschaften zu identifizieren und zu untersuchen, ebenso wie ihre pädagogische und didaktische Betrachtungsweise, mit Fokus auf die Begriffe Biofidie und Bionophobie.
In einem solchen Kontext wird die bioethische Betrachtung der darwinistischen Annahmen von gemeinsamer Abstammung und Einzigartigkeit lebender Wesen zusammen mit der pädagogischen Betrachtung des moralischen Prinzips der Ehrfurcht gegenüber der lebenden Welt betrachtet. Die Förderung der Biofidie, das Wohnen in der Natur und die Verbindung der kindlichen Erfahrung mit biowissenschaftlichem Wissen stellen einerseits determinierende anthropologische Aspekte der Pädagogik der Lebenswissenschaften dar, andererseits aber auch grundlegende Voraussetzungen für die pädagogische Wirksamkeit biologischer, bioethischer, umweltbezogener sowie theoretischer Fächer, wie die Nutzung von Literatur in der vorliegenden Arbeit zeigt.
Hersteller
- Verleger
- Gutenberg
- Typ
- Geisteswissenschaften, Veterinärmedizin, Anthropologie - Ethnologie, Biologie der Naturwissenschaften, Kultur
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- -
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 381
- Veröffentlichungsdatum
- 01/03/2026
- Veröffentlichungsdatum
- 2026
- Abmessungen
- -
- ISBN-13
- 9789600127409
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