Dieses Buch behandelt den internationalen Terrorismus in Griechenland von 1974 bis zur Zerschlagung der «17. November» im Jahr 2002 und die Auswirkungen terroristischer Aktivitäten auf die Außenbeziehungen des Landes.
Das Phänomen wird im weiteren historischen Kontext des Kalten Krieges und der ersten postwestlichen Epoche untersucht, in Verbindung mit den Veränderungen, die durch die geopolitischen Entwicklungen sowie die inneren Faktoren beeinflusst und geprägt werden, die das Handeln der terroristischen Gruppen bestimmen.
Durch einen vergleichenden Ansatz mit den Ereignissen im Bereich des Terrorismus in ausgewählten Ländern Westeuropas werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede im griechischen Fall aufgedeckt.
Trotz der Existenz rechtsradikaler terroristischer Organisationen in den 1970er Jahren wird der Fokus neben den Organisationen arabisch/internationaler Terrorgruppen auf linksgerichtete terroristische Organisationen gelegt, da ein Großteil ihrer Aktionen gegen Ziele mit ausländischen – hauptsächlich amerikanischen – Interessen gerichtet ist.
In diesem Zusammenhang werden Kontinuitäten und Brüche der griechischen Außenpolitik im Zeitraum 1974-2002, die Veränderungen des Terrorismusphänomens und die Auswirkungen auf die Beziehungen vor allem zu den USA und den anderen Ländern Westeuropas untersucht.
Außerdem werden die Positionen des politischen Systems und der Öffentlichkeit gegenüber dem Phänomen sowie die Entwicklungen im Bereich seiner Bekämpfung skizziert.
Hersteller
- Verleger
- Epikentro
- Untertitel
- -
- Anzahl der Seiten
- 352
- Veröffentlichungsdatum
- 01/04/2026
- Veröffentlichungsdatum
- 2026
- Abmessungen
- 17x24 cm
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Geopolitische Region
- Griechenland & Zypern, Europa, USA
- ISBN-13
- 9786182046661
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