Diese sagen, sie hätten gelernt, sich nur auf ihre eigenen Kräfte zu stützen. Sie sagen, sie wissen, was "alle zusammen" bedeutet. Sie sagen, dass diejenigen, die nach einer neuen Sprache streben, zuerst die Gewalt kennenlernen. Sie sagen, dass diejenigen, die die Welt verändern wollen, zunächst alle Gewehre nehmen. Sie sagen, sie beginnen bei Null. Sie sagen, dass jetzt eine neue Welt beginnt.
Die Gérelles, sagt Monique Wittig, sind ein episches Gedicht. Ein Collage aus Fragmenten verschiedener Texte und Redestile, assoziativ verbunden, aber auch strategisch angeordnet für die Bedürfnisse des Krieges, des Aufständischen, den die Gérelles gegen die alte Welt führen. Aus der Collage von Wittig kommen alle Arten von Figuren dieser alten Welt vor, alle Arten von Grundsteinen ihrer, doch so wie sie uns begegnen, sind es Papierpuzzlestücke, unordentlich zusammengesetzt, wirken wie Karikaturen, ohne heroisches Format, transparent in ihrer Bedeutung wie Fugen einer Welt, die ins Wanken gerät.
Von Hegel bis Schneewittchen und Dornröschen, und von dort zur Ilias, den chinesischen Schöpfungsmythen und dem Widerstand der Vietcong, stürmen die Gérelles alles auf ihrem Weg, nichts bleibt von ihrem kritischen Schwert unberührt, nichts bleibt ungesungen. Sie stürzen die Grundfesten dessen um, was sie bestimmten, und bestimmen jetzt selbst, wie sie sein werden und wie sie existieren.
Hersteller
- Verleger
- Ektos Grammis
- Ursprünglicher Titel
- Die Guerillärinnen
- Typ
- Prosa
- Untertitel
- -
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 232
- Veröffentlichungsdatum
- 01/04/2026
- Veröffentlichungsdatum
- 2026
- Abmessungen
- 12.8x20.7 cm
- ISBN-13
- 9786188769953
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