Politische Bücher

Φασισμός Και Καπιταλισμός Η Ολοκλήρωση Μιας Σχέσης

Autor: Kyrkos Doxiadis

Der moderne Kapitalismus scheint auf das zu funktionieren, was im Glücksspiel als doppelte Bluff bezeichnet wird. In vielen Bereichen des sozialen und politischen Lebens zeigt er ein ausgesprochen...

Der moderne Kapitalismus scheint auf das zu funktionieren, was im Glücksspiel als doppelte Bluff bezeichnet wird. In vielen Bereichen des sozialen und politischen Lebens zeigt er ein ausgesprochen faschistisches Antlitz. Die meisten Menschen, selbst in der Linken, denken: „Aber der Kapitalismus kann doch wirklich nicht mit Faschismus gleichgesetzt werden.“...

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  • Sprache Griechisch
  • Anzahl der Seiten Anzahl der Seiten 216
  • Abdeckung Abdeckung Weich
  • Erscheinungsjahr Erscheinungsjahr 2026
  • Verleger Verleger Topos
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Beschreibung

Beschreibung

Der moderne Kapitalismus scheint auf das zu funktionieren, was im Glücksspiel als doppelte Bluff bezeichnet wird. In vielen Bereichen des sozialen und politischen Lebens zeigt er ein ausgesprochen faschistisches Antlitz. Die meisten Menschen, selbst in der Linken, denken: „Aber der Kapitalismus kann doch wirklich nicht mit Faschismus gleichgesetzt werden.“ Doch, er ist es. Ziel dieses Buches ist es, dazu beizutragen, den doppelten Bluff des modernen Kapitalismus zu durchschauen.

Die theoretische Ausgangsannahme des Buches ist eine Abwandlung einer bekannten Aussage von Nikos Poulantzas: Der Kapitalismus ist autoritär oder er ist kein Kapitalismus.

Die obige Aussage, die in unseren verwirrten Tagen vielleicht zu provokant erscheint, sagt nichts wirklich Neues. Bereits Marx und Engels hatten 1848 im Gründungsdokument der marxistischen Ideologie und der marxistischen Gesellschaftstheorie einige grundlegende Merkmale des Kapitalismus erkannt, die schon zur Zeit des Kommunistischen Manifests sichtbar waren.

Auf politischer Ebene identifiziert sich der bürgerliche Staat mit der bürgerlichen Klasse: Die Arbeiter werden vom staatlichen Organ gezwungen, die Ausbeutungsbeziehung durch die Kapitalisten anzunehmen. Im wirtschaftlichen Bereich sind die Arbeiter täglich gezwungen, eine Beziehung der Versklavung innerhalb der Fabrik zu ertragen, durch den Kapitalisten, ihre Vorgesetzten und die Maschinen. Und im ideologischen Bereich, was in der Ära des Neoliberalismus besonders deutlich wird: Die gesamte Beziehung der Ausbeutung/Versklavung, diese „Herrschaft“, wie Marx und Engels sie nennen, wird moralisch legitimiert durch das unmittelbar verfolgte Ziel des Kapitalisten, nämlich den Gewinn.

Das Buch erklärt, wie im heutigen Zeitalter der inhärente Autoritarismus des Kapitalismus zunehmend in Faschismus umschlägt.

Hersteller

Siehe vollständige Beschreibung

Spezifikationen

Spezifikationen

Autor
Kyrkos Doxiadis
Verleger
Topos
Untertitel
-
Anzahl der Seiten
216
Veröffentlichungsdatum
01/05/2026
Veröffentlichungsdatum
2026
Abmessungen
14x21 cm
Sprache
Griechisch
Umschlag
Weich
ISBN-13
9789604996124

Wichtige Informationen

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Der moderne Kapitalismus scheint auf das zu funktionieren, was im Glücksspiel als doppelte Bluff bezeichnet wird. In vielen Bereichen des sozialen und politischen Lebens zeigt er ein ausgesprochen faschistisches Antlitz. Die meisten Menschen, selbst in der Linken, denken: „Aber der Kapitalismus kann doch wirklich nicht mit Faschismus gleichgesetzt werden.“ Doch, er ist es. Ziel dieses Buches ist es, dazu beizutragen, den doppelten Bluff des modernen Kapitalismus zu durchschauen.

Die theoretische Ausgangsannahme des Buches ist eine Abwandlung einer bekannten Aussage von Nikos Poulantzas: Der Kapitalismus ist autoritär oder er ist kein Kapitalismus.

Die obige Aussage, die in unseren verwirrten Tagen vielleicht zu provokant erscheint, sagt nichts wirklich Neues. Bereits Marx und Engels hatten 1848 im Gründungsdokument der marxistischen Ideologie und der marxistischen Gesellschaftstheorie einige grundlegende Merkmale des Kapitalismus erkannt, die schon zur Zeit des Kommunistischen Manifests sichtbar waren.

Auf politischer Ebene identifiziert sich der bürgerliche Staat mit der bürgerlichen Klasse: Die Arbeiter werden vom staatlichen Organ gezwungen, die Ausbeutungsbeziehung durch die Kapitalisten anzunehmen. Im wirtschaftlichen Bereich sind die Arbeiter täglich gezwungen, eine Beziehung der Versklavung innerhalb der Fabrik zu ertragen, durch den Kapitalisten, ihre Vorgesetzten und die Maschinen. Und im ideologischen Bereich, was in der Ära des Neoliberalismus besonders deutlich wird: Die gesamte Beziehung der Ausbeutung/Versklavung, diese „Herrschaft“, wie Marx und Engels sie nennen, wird moralisch legitimiert durch das unmittelbar verfolgte Ziel des Kapitalisten, nämlich den Gewinn.

Das Buch erklärt, wie im heutigen Zeitalter der inhärente Autoritarismus des Kapitalismus zunehmend in Faschismus umschlägt.

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Autor
Kyrkos Doxiadis
Verleger
Topos
Untertitel
-
Anzahl der Seiten
216
Veröffentlichungsdatum
01/05/2026
Veröffentlichungsdatum
2026
Abmessungen
14x21 cm
Sprache
Griechisch
Umschlag
Weich
ISBN-13
9789604996124

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