Geboren als Charles-Édouard Jeanneret, ist Le Corbusier (1887–1965) weithin anerkannt als der einflussreichste Architekt des 20. Jahrhunderts. Von privaten Villen bis hin zu groß angelegten sozialen Wohnungsbauprojekten präsentierten seine radikalen Ideen, Entwürfe und Schriften eine umfassende Neuerfindung nicht nur einzelner Strukturen, sondern ganzer Konzepte modernen Lebens.
Le Corbusiers Werke entwickelten sich im Laufe der Jahre deutlich weiter, von frühen volkstümlichen Häusern in der Schweiz über beeindruckend weiße, puristische Villen bis hin zu dynamischen Synthesen von Kunst und Architektur wie der Kapelle in Ronchamp und den öffentlichen Gebäuden in Chandigarh, Indien. Ein Markenzeichen war stets seine Fähigkeit, funktionale Ansprüche mit einem ausgeprägten Ausdrucksgeist zu verbinden, sowie ein umfassenderes und einfühlsames Verständnis von Stadtplanung.
Er war Gründungsmitglied des Congrès international d’architecture moderne (CIAM), das „Architektur als soziale Kunst“ förderte. Dieses Buch stellt einige von Le Corbusiers wegweisenden Projekten vor, um einen Architekten, Denker und modernen Vordenker zu präsentieren, der selbst in seinen unrealisierten Projekten Diskussionen anregte und Inspiration für kommende Generationen bot.
Hersteller
- Autor
- Jean-Louis Cohen
- Verleger
- Taschen
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- -
- Umschlag
- Gebundene Ausgabe
- Anzahl der Seiten
- 96
- Veröffentlichungsdatum
- 01/02/2017
- Veröffentlichungsdatum
- 2017
- Auszeichnung
- -
- Abmessungen
- 16x3.8 cm
- Künstlerische Strömung
- Expressionismus
- Alben
- Nein
- Themen
- Architektur
- ISBN-13
- 9783836560337
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