Das moderne Leben fordert uns auf, die perfekte Identität zu verfolgen. Ob wir daran streben, der beste Anwalt oder Wohltätigkeitsarbeiter zu werden, Lebenspartner oder berühmter Influencer – wir ahmen Vorbilder nach, die in der Welt existieren – in der Hoffnung, dass sie uns Glück bringen. Doch dies führt oft zu einem komplexen Spiel von Neid und Stolz. Wir erreichen diese Identitäten, wollen aber, dass andere uns imitieren. Wir widersprechen denen, deren Identitäten unseren widersprechen – was zu Polarisierung und sogar Gewalt führt. Und doch, wenn sie gegen uns stoßen, scheuen wir uns, hohl zu klingen.
In Gegen die Identität sucht der Philosoph Alexander Douglas nach einer alternativen Weisheit. Er durchforstet die Werke von drei Denkern – dem alten chinesischen Philosophen Zhuangzi, dem niederländischen Aufklärungsdenker Benedict de Spinoza und dem französischen Theoretiker René Girard aus dem zwanzigsten Jahrhundert – und erforscht, wie Identität eine spirituelle Gewalt sein kann, die uns von der Wahrheit wegführt.
Durch ihre Welten und radikal unterschiedlichen Kulturen entdecken wir, wie unser Hunger nach Sein in Momenten historischer Brüche wächst: und doch sind genau diese Zeiten jene, in denen wir Frieden mit unserer Unbestimmtheit schließen und die Freiheit entdecken sollten, unserem Selbst zu entkommen.
Hersteller
- Verleger
- Penguin
- Auszeichnung
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- Sprache
- Französisch
- Untertitel
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- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 272
- Veröffentlichungsdatum
- 01/06/2026
- Veröffentlichungsdatum
- 2026
- Abmessungen
- 12.9x19.8 cm
- ISBN-13
- 9781802063318
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