In der Kunst von Irma Stern treffen Motive aus ihrer südafrikanischen Heimat auf den Expressionismus der Brücke-Künstler. Während der Zwischenkriegszeit wurde sie in Berlin für ihre „exotischen“ Gemälde gefeiert und wurde später eine bedeutende Künstlerin Südafrikas. Dieses reich illustrierte Buch konzentriert sich auf ihre hochexpressiven Porträts und behandelt Fragen zu den Kontexten, in denen die Werke entstanden sind, und wie sie heute gesehen werden.
Die deutsch-südafrikanische Künstlerin Irma Stern (1894–1966) war nach dem Ersten Weltkrieg eine bekannte Persönlichkeit in der Berliner Kunstszene, bis sie 1933 aufgrund der Nazi-Verfolgung der Juden dauerhaft Deutschland verlassen musste. Während sie als Frau marginalisiert wurde und durch Antisemitismus bedroht war, profitierte sie auch vom apartheidregime Südafrikas. Ihr komplexes Werk wurde sowohl von Emanzipation als auch von kultureller Aneignung geprägt.
Hersteller
- Verleger
- Hirmer Verlag
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
- -
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 208
- Veröffentlichungsdatum
- 01/05/2025
- Veröffentlichungsdatum
- 2025
- Auszeichnung
- -
- Abmessungen
- 22x2 cm
- Künstlerische Strömung
- Expressionismus
- Alben
- Nein
- ISBN-13
- 9783777445298
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