Geschichtsbücher

Todd Webb Paris A Love Story 1945-1952

Nach mehreren Jahren der Fotografie in New York City—sozialisiert mit Alfred Stieglitz, Georgia O’Keeffe, Berenice Abbott und Minor White—zog der amerikanische Fotograf Todd Webb Ende der 1940er Jahre...

Nach mehreren Jahren der Fotografie in New York City—sozialisiert mit Alfred Stieglitz, Georgia O’Keeffe, Berenice Abbott und Minor White—zog der amerikanische Fotograf Todd Webb Ende der 1940er Jahre nach Paris und machte seine ersten Negativaufnahmen mit einer 810-Kamera. Schnell fand er sich mitten im Leben wieder—mit anderen Künstlern wie Gordon Parks,...

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Beschreibung

Beschreibung

Nach mehreren Jahren der Fotografie in New York City—sozialisiert mit Alfred Stieglitz, Georgia O’Keeffe, Berenice Abbott und Minor White—zog der amerikanische Fotograf Todd Webb Ende der 1940er Jahre nach Paris und machte seine ersten Negativaufnahmen mit einer 8×10-Kamera. Schnell fand er sich mitten im Leben wieder—mit anderen Künstlern wie Gordon Parks, Man Ray und Brassaï verbunden. In seinem Tagebuch machte sich Webb oft Sorgen um Geld und darüber, ob er es in Paris schaffen könnte, doch er gab nicht auf. Paris: A Love Story 1948-1952 enthält bisher unveröffentlichte Auszüge aus Webbs Tagebuch und zeigt 70 Schwarz-Weiß-Fotografien, die Webb zwischen 1949 und 1952 machte, während er sich, teils inspiriert von Eugène Atget, auf die Straßen begab, um einen persönlichen, schönen und nachhaltigen Blick auf das Nachkriegs-Paris festzuhalten.

Hersteller

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Spezifikationen

Spezifikationen

Verleger
Damiani
Skroutz Buchpreise 2025
-
Tastaturen
Allgemeine Geschichte
Zeitraum
Zeitgeschichte (1945-heute)
Sprache
Englisch
Untertitel
-
Abdeckung
Weich
Anzahl der Seiten
136
Veröffentlichungsdatum
-
Veröffentlichungsdatum
2025
Abmessungen
-
ISBN-13
9788862088459

Wichtige Informationen

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Nach mehreren Jahren der Fotografie in New York City—sozialisiert mit Alfred Stieglitz, Georgia O’Keeffe, Berenice Abbott und Minor White—zog der amerikanische Fotograf Todd Webb Ende der 1940er Jahre nach Paris und machte seine ersten Negativaufnahmen mit einer 8×10-Kamera. Schnell fand er sich mitten im Leben wieder—mit anderen Künstlern wie Gordon Parks, Man Ray und Brassaï verbunden. In seinem Tagebuch machte sich Webb oft Sorgen um Geld und darüber, ob er es in Paris schaffen könnte, doch er gab nicht auf. Paris: A Love Story 1948-1952 enthält bisher unveröffentlichte Auszüge aus Webbs Tagebuch und zeigt 70 Schwarz-Weiß-Fotografien, die Webb zwischen 1949 und 1952 machte, während er sich, teils inspiriert von Eugène Atget, auf die Straßen begab, um einen persönlichen, schönen und nachhaltigen Blick auf das Nachkriegs-Paris festzuhalten.

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Damiani
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-
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Englisch
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-
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-
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