Dieser Bericht wurde 1968 auf den Strecken des Zuges Paris-Strasbourg verfasst. Er wurde zwischen den Aussagen-Verhören der Juristen des Menschenrechtsausschusses des Europarats geschrieben. Er wurde geschrieben, um auf den amerikanischen Korrespondenten der "New York Times" zu antworten, denn bei einem solchen Verfahren braucht niemand einen Arzt, keinen Psychiater! Er wurde geschrieben, weil mein gefälschtem Pass, die Ebenen im Elsass, mich nicht überzeugten, dass ich Griechenland, das Gefängnis, die Polizei verlassen hatte. Denn tatsächlich hatten die Juristen Europas Recht, misstrauisch zu sein. Wenn man das Wort Dachterrasse und Isolation in einer anderen Sprache nicht übersetzen kann, gibt es keinen Beweis per Prima Facie. Es ist geladen mit der ganzen Emotionalität und Überraschung der Zeit. Viele Ereignisse sind verborgen geblieben und viele Personen werden nicht erwähnt. Namen werden geändert und ihre hohen Taten verschwiegen. Doch zu jener Zeit erlaubte ich mir nicht einmal, Ereignisse zu denken, die die Polizei zu Schlussfolgerungen führen könnten. Es ist noch halbfertig, weil die Aussage im Wesentlichen bei der Isolation endet. Ich hatte nicht den Mut, eine andere Erfahrung aufzuschreiben, die mich geprägt hat.
Hersteller
- Verleger
- THemelio
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- -
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 94
- Veröffentlichungsdatum
- 01/10/2005
- Tastaturen
- Zeugnis
- Zeitraum
- Soziale Themen
- Eigenschaft
- Militärpersonen & Historische Persönlichkeiten
- Veröffentlichungsdatum
- 2005
- Abmessungen
- 14x21 cm
- ISBN-13
- 9789607293954
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