Geschichtsbücher

Monetary Of The United States 1867-1960

In der Ausgabe Juni 1965 des Economic Journal beginnt Harry G. Johnson mit einem Satz, der scheinbar auf die Dimensionen des Buches abgestimmt ist, das er zu rezensieren hat: „Die lang erwartete...

In der Ausgabe Juni 1965 des Economic Journal beginnt Harry G. Johnson mit einem Satz, der scheinbar auf die Dimensionen des Buches abgestimmt ist, das er zu rezensieren hat: „Die lang erwartete Geldgeschichte der Vereinigten Staaten von Friedman und Schwartz ist in jeder Hinsicht ein monumentaler wissenschaftlicher Erfolg—monumental in ihrem schieren...

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In der Ausgabe Juni 1965 des Economic Journal beginnt Harry G. Johnson mit einem Satz, der scheinbar auf die Dimensionen des Buches abgestimmt ist, das er zu rezensieren hat: „Die lang erwartete Geldgeschichte der Vereinigten Staaten von Friedman und Schwartz ist in jeder Hinsicht ein monumentaler wissenschaftlicher Erfolg—monumental in ihrem schieren Umfang, monumental in der Definitivität ihrer Behandlung unzähliger Fragen, großer und kleiner ... vor allem aber monumentale Leistung in der theoretischen und statistischen Anstrengung und der Raffinesse, die bei der Lösung komplexer und subtiler wirtschaftlicher Fragestellungen eingesetzt wurden.“

Friedman und Schwartz setzten umfangreiche historische Daten und scharfe Analysen ein, um die Behauptung zu untermauern, dass die Geldpolitik—die stetige Kontrolle der Geldmenge—bedeutend ist für die Steuerung der Wirtschaft des Landes, insbesondere bei der Bewältigung ernsthafter wirtschaftlicher Schwankungen. In ihrem einflussreichen Kapitel 7, „Die Große Kontraktion“—das Princeton 1965 als separates Taschenbuch veröffentlichte—befassen sie sich mit dem zentralen wirtschaftlichen Ereignis des Jahrhunderts, der Depression.

Nach Hugh Rockoff, geschrieben im Januar 1965: „Wenn Große Depressionen durch rechtzeitige Maßnahmen der Geldbehörden (oder durch eine geldpolitische Regel) vermieden werden konnten, wie Friedman und Schwartz behaupteten, dann war die Begründung für Marktwirtschaften messbar stärker.“ Milton Friedman erhielt 1976 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften für seine Arbeit im Zusammenhang mit „A Monetary History“ sowie für sein anderes Buch der Princeton University Press, „A Theory of the Consumption Function“ (1957).

Hersteller

Verleger
Princeton University Press
Skroutz Buchpreise 2025
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Tastaturen
Allgemeine Geschichte
Sprache
Englisch
Untertitel
-
Abdeckung
Weich
Anzahl der Seiten
888
Veröffentlichungsdatum
01/11/1971
Veröffentlichungsdatum
1971
Abmessungen
15.2x22.9 cm
ISBN-13
9780691003542

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