Die legendäre Gestalt des berühmten athenischen Strategen Alkibiades war zugleich charismatisch und rätselhaft, strahlend und provokativ, anziehend und mehrdeutig. Der Rede Περί τοῦ ζεύγους (16) des Isokrates, aus dem frühen 4. Jahrhundert v. Chr., betrifft typischerweise eine Gerichtsverhandlung gegen den gleichnamigen Sohn Alkibiades bezüglich der Aneignung eines Vierpferdes, mit dem Alkibiades 416 v. Chr. bei den Olympischen Spielen gewonnen hatte. Dennoch fungiert die Rede im Wesentlichen als Lobpreis der Persönlichkeit und der Taten des Vaters. Dieses interpretative Belegexemplar hebt die Besonderheit des Περί τοῦ ζεύγους als eingestreutes Lob in einer Gerichtsrede hervor, erkennt die lobenden Stellen und ordnet das Werk in die historische Entwicklung des demonstrativen Genres ein.
Enthält: Vorwort - Genealogischer Stammbaum des Alkibiades - Περί τοῦ ζεύγους (Text - Transkription) - Interpretatives Belegexemplar (Einleitung - Verteidigung mit lobenden Elementen - Übergang zu den ἐπιτηδεύματα - Das Hauptlob - Epilog - Bibliographie - Tabellen (Quellen - Namen - Begriffe - Themen)
Hersteller
- Autor
- Eyagelos V. Alexiou
- Verleger
- Tziola
- Typ
- Recht - Rechte, Geisteswissenschaften
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- -
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 400
- Veröffentlichungsdatum
- 01/07/2026
- Veröffentlichungsdatum
- 2026
- Abmessungen
- 17x24 cm
- ISBN-13
- 9786182212257
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