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ThinkStation P2 Tower Gen 2 Desktop PC Gaming Modell Ultra 7 265 32GB DDR5 1TB SSD GeForce RTX 5070 Windows 11 Pro

Der Lenovo ThinkStation P2 Tower Gen 2 ist eine Workstation mit einem Intel Core Ultra 7 265 Prozessor, einer NVIDIA GeForce RTX 5070 Grafikkarte und DDR5-Arbeitsspeicher. Sie eignet sich für...

Der Lenovo ThinkStation P2 Tower Gen 2 ist eine Workstation mit einem Intel Core Ultra 7 265 Prozessor, einer NVIDIA GeForce RTX 5070 Grafikkarte und DDR5-Arbeitsspeicher. Sie eignet sich für anspruchsvolle Aufgaben wie CAD, 3D-Design, Rendering, Videobearbeitung und KI-Anwendungen und kann auch zum Gaming genutzt werden. Das System bietet...

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Merkmale

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Beschreibung

Beschreibung

Der Lenovo ThinkStation P2 Tower Gen 2 ist eine Workstation mit einem Intel Core Ultra 7 265 Prozessor, einer NVIDIA GeForce RTX 5070 Grafikkarte und DDR5-Arbeitsspeicher. Sie eignet sich für anspruchsvolle Aufgaben wie CAD, 3D-Design, Rendering, Videobearbeitung und KI-Anwendungen und kann auch zum Gaming genutzt werden. Das System bietet Aufrüstmöglichkeiten und wurde für den Einsatz unter anspruchsvollen Arbeitsbedingungen getestet.

Das Trusted Platform Module (TPM) 2.0 und das selbstheilende BIOS tragen zum Schutz der Daten bei. Als Speicher dient eine NVMe-PCIe-Gen4-SSD. Das System verfügt außerdem über USB-C-, USB-A-, HDMI-2.1- und DisplayPort-1.4-Anschlüsse, Gigabit-Ethernet sowie eine kombinierte Audiobuchse.

  • Typ: Workstation
  • Prozessor: Intel Core Ultra 7 265, 20 Kerne und 20 Threads
  • Prozessortakt: 3,9 GHz
  • Arbeitsspeicher: 32 GB DDR5
  • Grafikkarte: NVIDIA GeForce RTX 5070 mit 12 GB
  • SSD-Kapazität: 1 TB
  • Betriebssystem: Windows 11 Pro
  • Farbe: Schwarz
  • Sicherheit: Trusted Platform Module (TPM) 2.0 und selbstheilendes BIOS
  • Anschlüsse: USB-C mit 20 Gbit/s, USB-A mit 10 Gbit/s, USB-A mit 5 Gbit/s, HDMI 2.1, DisplayPort 1.4, Gigabit-Ethernet und kombinierte Audiobuchse
  • Arbeitsspeicher-Erweiterbarkeit: Bis zu 128 GB über 4 DIMM-Steckplätze

Hersteller

Siehe vollständige Beschreibung

Spezifikationen

Spezifikationen

Prozessor

Hersteller
Intel
Familie
Core Ultra 7
Modell
265
Häufigkeit
3,9 GHz
Generation
Arrow Lake

Arbeitsspeicher

Tastaturen
DDR5
Größe
32 GB

Festplatte

Tastaturen
SSD
Gewicht
1000 GB

Grafikkarte

Hersteller
nVidia
Nvidia-Modell
GeForce RTX 5070
Arbeitsspeichergröße
12 GB

Produktdetails

Vorgeschlagene Verwendungszwecke
Spielen
Tastatursprache
Keine Tastatur
RGB-Beleuchtung
Nein
Farbe
Schwarz
Beliebte Reihe
Arbeitsstation

Software

Betriebssystem
Windows 11 Pro

Top-Spezifikationen

Prozessor
Ultra 7 265
Grafikkarte
nVidia GeForce RTX 5070 12GB

Wichtige Informationen

Spezifikationen werden von offiziellen Hersteller-Websites gesammelt. Bitte überprüfen Sie die Spezifikationen, bevor Sie Ihren endgültigen Kauf tätigen. Wenn Sie ein Problem bemerken, können Sie melden Sie es hier

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  • georgett
    1
    0 von 1 Mitgliedern fanden diese Bewertung hilfreich

    Der Computer wurde für Büroarbeit und CAD gekauft. Da er bestimmte Spezifikationen erfüllen musste und ich keine separaten Komponenten bestellen wollte, entschied ich mich für eine Workstation eines bekannten Herstellers. Ich hatte bereits früher einen Dell und war mit der Verarbeitung nicht zufrieden, und bei HP fand ich kein entsprechendes Modell, also nahm ich einen Lenovo.
    Positiv ist, dass er relativ klein und leise ist (nicht dass man nicht selbst etwas Ähnliches bauen könnte), und der Prozessor scheint im CPU-Z Benchmark besser abzuschneiden als der Durchschnitt seiner Serie. Aber dort enden die positiven Aspekte.
    Der Prozessor wird von einem Kühler gekühlt, der noch aus der Ära der ersten i3 ist. Er ist so schwach, dass er nach nur 29 Sekunden Stresstest bereits 100 Grad erreicht und die Geschwindigkeit drosselt, um Überhitzung zu vermeiden. Bei dem sehr kurzen CPU-Z-Test hat das keinen großen Einfluss, aber wenn man ihn mit anspruchsvollen Anwendungen nutzt, vergiss es.
    Er verfügt über 4 freie SATA-Steckplätze, aber nur zwei proprietäre Stromanschlüsse auf dem Mainboard. Außerdem wird nur ein spezielles Kabel mitgeliefert, um eine zusätzliche Festplatte zu versorgen, das andere muss man separat bestellen, da es nicht üblich ist.
    Das Netzteil ist nur 500W (zumindest Platinum), und es wird nur ein PCIe-Netzkabel mitgeliefert, falls man eine leistungsstärkere Grafikkarte anschließen möchte, obwohl fälschlicherweise behauptet wird, es habe 750W.
    Der Arbeitsspeicher ist Single Channel, also wurde nur ein 32GB-Stick geliefert, was die Leistung des Computers offensichtlich stark beeinträchtigt.
    Außerdem gibt es zwei M.2-Steckplätze, aber diese sind nicht auf dem Mainboard verschraubt, sondern hängen frei daneben, und man muss auf magische Weise, die nur Lenovo kennt, die Laufwerke befestigen (wie auf dem Foto zu sehen).
    Am Ende ist auf dem Foto ein DVD-RW-Laufwerk zu sehen, obwohl das Gerät keines hat.
    Für über 2000 € ist das inakzeptabel. Verschonen Sie sich und kaufen Sie etwas anderes oder bauen Sie sich selbst etwas.

    Übersetzt von Griechisch ·
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  • Der Computer wurde für Büroarbeit und CAD gekauft. Da er bestimmte Spezifikationen erfüllen musste und ich keine separaten Komponenten bestellen wollte, entschied ich mich für eine Workstation eines bekannten Herstellers. Ich hatte bereits früher einen Dell und war mit der Verarbeitung nicht zufrieden, und bei HP fand ich kein entsprechendes Modell, also nahm ich einen Lenovo.
    Positiv ist, dass er relativ klein und leise ist (nicht dass man nicht selbst etwas Ähnliches bauen könnte), und der Prozessor scheint im CPU-Z Benchmark besser abzuschneiden als der Durchschnitt seiner Serie. Aber dort enden die positiven Aspekte.
    Der Prozessor wird von einem Kühler gekühlt, der noch aus der Ära der ersten i3 ist. Er ist so schwach, dass er nach nur 29 Sekunden Stresstest bereits 100 Grad erreicht und die Geschwindigkeit drosselt, um Überhitzung zu vermeiden. Bei dem sehr kurzen CPU-Z-Test hat das keinen großen Einfluss, aber wenn man ihn mit anspruchsvollen Anwendungen nutzt, vergiss es.
    Er verfügt über 4 freie SATA-Steckplätze, aber nur zwei proprietäre Stromanschlüsse auf dem Mainboard. Außerdem wird nur ein spezielles Kabel mitgeliefert, um eine zusätzliche Festplatte zu versorgen, das andere muss man separat bestellen, da es nicht üblich ist.
    Das Netzteil ist nur 500W (zumindest Platinum), und es wird nur ein PCIe-Netzkabel mitgeliefert, falls man eine leistungsstärkere Grafikkarte anschließen möchte, obwohl fälschlicherweise behauptet wird, es habe 750W.
    Der Arbeitsspeicher ist Single Channel, also wurde nur ein 32GB-Stick geliefert, was die Leistung des Computers offensichtlich stark beeinträchtigt.
    Außerdem gibt es zwei M.2-Steckplätze, aber diese sind nicht auf dem Mainboard verschraubt, sondern hängen frei daneben, und man muss auf magische Weise, die nur Lenovo kennt, die Laufwerke befestigen (wie auf dem Foto zu sehen).
    Am Ende ist auf dem Foto ein DVD-RW-Laufwerk zu sehen, obwohl das Gerät keines hat.
    Für über 2000 € ist das inakzeptabel. Verschonen Sie sich und kaufen Sie etwas anderes oder bauen Sie sich selbst etwas.

    Übersetzt von Griechisch ·
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Beschreibung & Spezifikationen

Prozessor

Hersteller
Intel
Familie
Core Ultra 7
Modell
265
Häufigkeit
3,9 GHz
Generation
Arrow Lake

Arbeitsspeicher

Tastaturen
DDR5
Größe
32 GB

Festplatte

Tastaturen
SSD
Gewicht
1000 GB

Grafikkarte

Hersteller
nVidia
Nvidia-Modell
GeForce RTX 5070
Arbeitsspeichergröße
12 GB

Produktdetails

Vorgeschlagene Verwendungszwecke
Spielen
Tastatursprache
Keine Tastatur
RGB-Beleuchtung
Nein
Farbe
Schwarz
Beliebte Reihe
Arbeitsstation

Software

Betriebssystem
Windows 11 Pro

Top-Spezifikationen

Prozessor
Ultra 7 265
Grafikkarte
nVidia GeForce RTX 5070 12GB

Wichtige Informationen

Spezifikationen werden von offiziellen Hersteller-Websites gesammelt. Bitte überprüfen Sie die Spezifikationen, bevor Sie Ihren endgültigen Kauf tätigen. Wenn Sie ein Problem bemerken, können Sie melden Sie es hier

Beschreibung

Der Lenovo ThinkStation P2 Tower Gen 2 ist eine Workstation mit einem Intel Core Ultra 7 265 Prozessor, einer NVIDIA GeForce RTX 5070 Grafikkarte und DDR5-Arbeitsspeicher. Sie eignet sich für anspruchsvolle Aufgaben wie CAD, 3D-Design, Rendering, Videobearbeitung und KI-Anwendungen und kann auch zum Gaming genutzt werden. Das System bietet Aufrüstmöglichkeiten und wurde für den Einsatz unter anspruchsvollen Arbeitsbedingungen getestet.

Das Trusted Platform Module (TPM) 2.0 und das selbstheilende BIOS tragen zum Schutz der Daten bei. Als Speicher dient eine NVMe-PCIe-Gen4-SSD. Das System verfügt außerdem über USB-C-, USB-A-, HDMI-2.1- und DisplayPort-1.4-Anschlüsse, Gigabit-Ethernet sowie eine kombinierte Audiobuchse.

  • Typ: Workstation
  • Prozessor: Intel Core Ultra 7 265, 20 Kerne und 20 Threads
  • Prozessortakt: 3,9 GHz
  • Arbeitsspeicher: 32 GB DDR5
  • Grafikkarte: NVIDIA GeForce RTX 5070 mit 12 GB
  • SSD-Kapazität: 1 TB
  • Betriebssystem: Windows 11 Pro
  • Farbe: Schwarz
  • Sicherheit: Trusted Platform Module (TPM) 2.0 und selbstheilendes BIOS
  • Anschlüsse: USB-C mit 20 Gbit/s, USB-A mit 10 Gbit/s, USB-A mit 5 Gbit/s, HDMI 2.1, DisplayPort 1.4, Gigabit-Ethernet und kombinierte Audiobuchse
  • Arbeitsspeicher-Erweiterbarkeit: Bis zu 128 GB über 4 DIMM-Steckplätze

Hersteller

Bewertungen (1)

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    Positiv ist, dass er relativ klein und leise ist (nicht dass man nicht selbst etwas Ähnliches bauen könnte), und der Prozessor scheint im CPU-Z Benchmark besser abzuschneiden als der Durchschnitt seiner Serie. Aber dort enden die positiven Aspekte.
    Der Prozessor wird von einem Kühler gekühlt, der noch aus der Ära der ersten i3 ist. Er ist so schwach, dass er nach nur 29 Sekunden Stresstest bereits 100 Grad erreicht und die Geschwindigkeit drosselt, um Überhitzung zu vermeiden. Bei dem sehr kurzen CPU-Z-Test hat das keinen großen Einfluss, aber wenn man ihn mit anspruchsvollen Anwendungen nutzt, vergiss es.
    Er verfügt über 4 freie SATA-Steckplätze, aber nur zwei proprietäre Stromanschlüsse auf dem Mainboard. Außerdem wird nur ein spezielles Kabel mitgeliefert, um eine zusätzliche Festplatte zu versorgen, das andere muss man separat bestellen, da es nicht üblich ist.
    Das Netzteil ist nur 500W (zumindest Platinum), und es wird nur ein PCIe-Netzkabel mitgeliefert, falls man eine leistungsstärkere Grafikkarte anschließen möchte, obwohl fälschlicherweise behauptet wird, es habe 750W.
    Der Arbeitsspeicher ist Single Channel, also wurde nur ein 32GB-Stick geliefert, was die Leistung des Computers offensichtlich stark beeinträchtigt.
    Außerdem gibt es zwei M.2-Steckplätze, aber diese sind nicht auf dem Mainboard verschraubt, sondern hängen frei daneben, und man muss auf magische Weise, die nur Lenovo kennt, die Laufwerke befestigen (wie auf dem Foto zu sehen).
    Am Ende ist auf dem Foto ein DVD-RW-Laufwerk zu sehen, obwohl das Gerät keines hat.
    Für über 2000 € ist das inakzeptabel. Verschonen Sie sich und kaufen Sie etwas anderes oder bauen Sie sich selbst etwas.

    Übersetzt von Griechisch ·
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    Positiv ist, dass er relativ klein und leise ist (nicht dass man nicht selbst etwas Ähnliches bauen könnte), und der Prozessor scheint im CPU-Z Benchmark besser abzuschneiden als der Durchschnitt seiner Serie. Aber dort enden die positiven Aspekte.
    Der Prozessor wird von einem Kühler gekühlt, der noch aus der Ära der ersten i3 ist. Er ist so schwach, dass er nach nur 29 Sekunden Stresstest bereits 100 Grad erreicht und die Geschwindigkeit drosselt, um Überhitzung zu vermeiden. Bei dem sehr kurzen CPU-Z-Test hat das keinen großen Einfluss, aber wenn man ihn mit anspruchsvollen Anwendungen nutzt, vergiss es.
    Er verfügt über 4 freie SATA-Steckplätze, aber nur zwei proprietäre Stromanschlüsse auf dem Mainboard. Außerdem wird nur ein spezielles Kabel mitgeliefert, um eine zusätzliche Festplatte zu versorgen, das andere muss man separat bestellen, da es nicht üblich ist.
    Das Netzteil ist nur 500W (zumindest Platinum), und es wird nur ein PCIe-Netzkabel mitgeliefert, falls man eine leistungsstärkere Grafikkarte anschließen möchte, obwohl fälschlicherweise behauptet wird, es habe 750W.
    Der Arbeitsspeicher ist Single Channel, also wurde nur ein 32GB-Stick geliefert, was die Leistung des Computers offensichtlich stark beeinträchtigt.
    Außerdem gibt es zwei M.2-Steckplätze, aber diese sind nicht auf dem Mainboard verschraubt, sondern hängen frei daneben, und man muss auf magische Weise, die nur Lenovo kennt, die Laufwerke befestigen (wie auf dem Foto zu sehen).
    Am Ende ist auf dem Foto ein DVD-RW-Laufwerk zu sehen, obwohl das Gerät keines hat.
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