Eine Reise durch die Geschichte und Darstellung der Moschee weltweit, ihre Rolle in der Gesellschaft und ihre Formen – von antik bis zeitgenössisch – durch die Augen einer jungen syrischen Architektin. Die Moschee liegt im Herzen jeder islamischen Stadt – ein Ort für Gemeinschaftsgebet, Ruhe und spirituelle Verbindung. Ihr Äußeres dient als Symbol des Glaubens, als Wahrzeichen und Treffpunkt. Seitdem die erste Moschee von dem Propheten Mohammed in Medina im Jahr 622 gebaut wurde, sind Moscheen Orte, an denen Gottesdienst und gesellschaftliches Leben Seite an Seite gedeihen.
In diesem Buch verbindet Marwa Al-Sabouni – Architektin, Muslimin, Syrerin, Frau – ihre persönlichen Erfahrungen und Reflexionen, um den Leser in die Moschee einzuführen und ihre spirituelle Bedeutung, gesellschaftliche Relevanz und kulturellen Wert zu vermitteln. Obwohl weltweit rund 3,6 Millionen Moscheen existieren, die in Form, Größe und Design stark variieren, wird daran erinnert, dass durchdacht gestaltete Moscheen – wie jeder Gemeinschaftsraum – dennoch intim und persönlich wirken können. Mit ihrer Fähigkeit, Gemeinschaft und Verbindung zu fördern, gewinnen sie in Zeiten von Spaltung und Fragmentierung besondere Bedeutung – ein Umstand, den Al-Sabouni, deren Heimatland Jahrzehnte des Krieges erlebt hat, besonders spürt, während es in eine neue Hoffnung, wenn auch zerbrechlich, eintaucht.
Hersteller
- Verleger
- Thames & Hudson
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
- -
- Umschlag
- Gebundene Ausgabe
- Anzahl der Seiten
- 208
- Veröffentlichungsdatum
- 01/09/2026
- Veröffentlichungsdatum
- 2026
- Auszeichnung
- -
- Abmessungen
- -
- Alben
- Nein
- ISBN-13
- 9780500029664
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