Fast eine Generation vor Washington, Henry und Jefferson wurden, schrieben zwei Engländer, die ihre Identität mit dem ehrwürdigen alten Namen Cato verbargen, Zeitungsartikel, in denen sie Tyrannei verurteilten und Prinzipien der Freiheit förderten, die die amerikanischen Kolonisten maßgeblich beeinflussten. Die Engländer waren John Trenchard und Thomas Gordon. Ihr Vorbild war Cato der Jüngere (95–46 v. Chr.), der unnachgiebige Gegner von Julius Caesar und ein Verfechter von Freiheit und republikikanischen Prinzipien. Ihre 144 Essays wurden von 1720 bis 1723 veröffentlicht, ursprünglich im „London Journal“, später im „British Journal“. Später gesammelt als „Cato's Letters“, wurden diese „Essays on Liberty, Civil and Religious“ so populär, dass nahezu 40 Prozent der Privatliteratur der amerikanischen Kolonisten Kopien davon enthielten. Die Geschichte der Freiheit in Amerika ist daher ohne „Cato's Letters“ nicht verständlich und möglicherweise nie geschehen. Denn darin werden die Natur der Politik und Tyrannei, die angemessenen Grenzen der Regierung und die Meinungsfreiheit als unerlässlich für die individuelle Freiheit absichtlich und eindrucksvoll erforscht. Diese Zweibänder-Ausgabe bietet minimal modernisierte Versionen der Briefe aus der sechsbändigen, sechsten Ausgabe, die 1755 in London gedruckt wurde.
Hersteller
- Verleger
- Liberty Fund
- Sprache
- Englisch
- Untertitel
- -
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 1064
- Veröffentlichungsdatum
- 01/08/1995
- Veröffentlichungsdatum
- 1995
- Abmessungen
- 15.5x23.1 cm
- ISBN-13
- 9780865971295
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