So sehr man auch die Schriften von Emanuel Rhoides durchsucht, desto mehr entdeckt man einzigartige literarische Schätze, bei denen der große Syrier Schriftsteller sehr gut darin war, die seltene historische Information mit kritischem Denken und tiefgründiger Reflexion zu verbinden.
Dieser Essay bezieht sich nicht nur auf die Frage der apokryphen Evangelien und der anderen frühchristlichen Texte, die von den ökumenischen Konzilien ausgeschlossen wurden und nie den ehrenden Titel „kanonisch“ erhielten, sondern geht noch tiefer in die Beschreibung der Psychologie der frühesten Christen und hebt auf beispiellose Weise die bewundernswerte Beteiligung von Frauen im Kampf für die Verbreitung der neuen Religion hervor.
Dennoch betont Rhoides, dass die christliche Lehre von Anfang an und bis heute misogyn ist, trotz der Vielzahl von Frauen, die sich selbstlos für sie opferten, weil... „die Religion der Alten nichts anderes war als die Verherrlichung der menschlichen Natur, während das Wesen des Christentums in der Verurteilung dieser Natur liegt...“
Hersteller
- Verleger
- Synaxari
- Motiv
- Synaxarion, Kirchliche Geschichte & Archäologie, Theologie & Dogma
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
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- Sprache
- Griechisch
- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
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- Abmessungen
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- Taschenformat
- Nein
- Auszeichnung
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- ISBN-13
- 9789606165658
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