Es ist bekannt, dass Strindberg das Werk "Der Tanz des Todes" im Oktober 1900 schrieb. Im selben Monat und Jahr verfasste er auch sein Werk "Das Fest."
Beim Lesen entdeckt man, dass zwischen den beiden Werken ein echtes Chaos besteht. "Das Fest" ist voller Licht. Es ist durchdrungen von den Idealen des christlichen Glaubens. Im Haus der Frau Heist gibt es eine Wärme, die von Verständnis, Versöhnung – mit einem Wort von Liebe – "ausströmt".
Auf der anderen Seite ist "Der Tanz des Todes" ein dunkles, grimmiges, wildes, tödliches Werk. Die Wände verströmen Gift. Hier ist das Haus erstarrt vor Hass.
Die Fähigkeit des Autors, von einer Gemütsverfassung zur völlig entgegengesetzten zu wechseln, ist erstaunlich. Und es ist richtig, was gesagt wurde, dass man nur, wenn man diese beiden Werke zusammen liest, den schwedischen Dramatiker als Menschen und als Autor verstehen kann.
Obwohl es an vielen Stellen verworren und widersprüchlich ist, hinterlässt dieses Werk einen erstaunlichen, fast unerklärlichen Eindruck von großer Kunst.
Hersteller
- Autor
- August Strindberg
- Verleger
- Dodoni
- Ursprünglicher Titel
- Dodsdansen
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 134
- Veröffentlichungsdatum
- -
- Veröffentlichungsdatum
- 2014
- Auszeichnung
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- Abmessungen
- 14x21 cm
- Künstlerische Strömung
- Modernismus
- Alben
- Ja
- ISBN-13
- 9789605580926
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