Im Jahr 1636-1637 traten in den Niederlanden zum ersten Mal die Vermittler von Blumenhändlern im Tulpenhandel auf. Sie verwandelten den Markt für natürliche Produkte in einen Finanzmarkt. Sie spekulierten auf Kosten der Produzenten und Konsumenten, was zur ersten Finanzkrise führte, der KRISE DER TULPE.
Seitdem wurde diese Technik in allen Bereichen der Finanzmärkte angewandt, was zu „Blasen“ führte. Die bisherige historische Erfahrung hat gezeigt, dass die stärksten spekulativen und banklichen Interessen, verstärkt durch die Globalisierung und geschwächt von den nationalen Regierungen, in der Lage sind, ihre eigenen Interessen auf Kosten der schwächeren sozialen Schichten durchzusetzen und abzusichern.
Es steht fest, dass die Finanzmärkte ein „öffentliche Gut“ sind, das notwendig ist, um die Finanzierung der Wirtschaft und der sozialen Bedürfnisse zu sichern. Sie sollten jedoch im Interesse der Wirtschaft und der Gesellschaft im Allgemeinen funktionieren und nicht in den Händen von Spekulanten gelassen werden, die daraus profitieren und Gesellschaften verarmen lassen. Die Neuregulierung eines neuen regulatorischen Rahmens könnte sie in eine rationalere Funktionsweise zurückführen.
Hersteller
Spezifikationen
- Verleger
- Ekdotikos Oikos A. A. Livani
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Wie Spekulanten Staaten und Gesellschaften in den Bankrott treiben
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 336
- Veröffentlichungsdatum
- 4/2016
- Veröffentlichungsdatum
- 2016
- Abmessungen
- 14x20.5 cm
- ISBN-13
- 9789601430614
Buchart
- Vielfalt, Gerechtigkeit & Inklusion (DEI)
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