Nachdem der Fall von Konstantinopel (1453) und von Trapezunt (1461) ein dringendes Bedürfnis entstand, die Identität der Bewohner zu bewahren, wählte die christliche Bevölkerung den Aufstieg in die Berge zu ihrem Schutz. Und in der Tat gelang es ihr, trotz der Verluste, die sie während ihrer langen Knechtschaft erlitten hatte, in der der Pontus, das Land dieser magischen Schönheiten und Verführer, zu einem Tal der Hölle, des Wehklagens und des Blutes geworden war.
Viele Regionen des Pontus hatten das Glück, schriftlich von ausgewählten Liebhabern der Geschichte, Einheimischen und ausländischen Historikern, dokumentiert zu werden. Alle sind ihrer Dankbarkeit wert. Auch ich wollte meinen eigenen Beitrag zur geschichtlichen Darstellung unseres Pontus leisten und beschäftigte mich mit der Geschichte von Simikli in Chaldäa, der zahlenmäßig größten Gemeinde am Fluss Kourtounios, da mein Großvater Alexander (Alexis) Apostolidis väterlicherseits von dort stammte.
Bis heute wurde jedoch keine eigenständige Studie über diese Siedlung veröffentlicht. Daher freue ich mich über den Abschluss meiner mühsamen, aber liebevollen Bemühungen für unseren Pontus und danke Gott und unserer hochheiligen Herrin, der Hohen Gottesmutter, deren Kloster zum Namen des Evangeliums Simikli schmückte, und bitte demütig, dass sie uns stärken und leiten, damit wir standhaft an den Fronten zum Schutz der heiligen und frommen Traditionen unseres gläubigen Volkes bleiben.
Hersteller
- Verleger
- Ekdoseis Kyriakidi IKE
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Akademisch
- Motiv
- Geschichte der Pontos, Wissenschaft der Geschichte
- Sprache
- Griechisch
- Abdeckung
- Hardcover
- Anzahl der Seiten
- 272
- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
- 2016
- Abmessungen
- 14x21 cm
- ISBN-13
- 9789605990947
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