Der Erste Weltkrieg führte zum Tod von etwa acht Millionen Männern und verursachte in der Nachkriegs-Europa eine riesige Wirtschaftskrise, die das Wachstum und den relativen Wohlstand beeinträchtigte.
In diesem bahnbrechenden und provokanten Buch fragt Niall Ferguson: „Waren also all die Opfer, die gebracht wurden, den Aufwand wert und hätten sie wirklich gebracht werden müssen?“
Mit einer brillanten, zum Nachdenken anregenden, radikalen und zugleich angenehmen historischen Analyse lenkt der Autor die Überlegungen des Lesers auf eine Reihe von gewaltigen Themen:
War diese Flut wirklich unvermeidlich und stellten die Deutschen tatsächlich eine echte Bedrohung für die Entente-Mächte dar? Wurde die Kriegserklärung tatsächlich mit Wellen von Volksenthusiasmus in ganz Europa aufgenommen? Warum kämpften die Soldaten tatsächlich 4 Jahre und 3 Monate weiter, obwohl die Lebensbedingungen in den Schützengräben so miserabel waren? Gab es vielleicht eine verbreitete „Liebesbeziehung zum Tod“, die die Soldaten zur Selbstzerstörung führte?
(. . .) [Ausschnitt aus dem Text auf der Rückseite der Ausgabe]
Hersteller
- Autor
- Niall Ferguson
- Verleger
- Iolkos
- Skroutz Buchpreise 2025
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- Akademisch
- Motiv
- Archäologie, Wissenschaft der Geschichte, Geschichte Europas
- Zeitraum
- Der Erste Weltkrieg
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Militärische, diplomatische, wirtschaftliche und soziale Geschichte 1914-1918
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 873
- Veröffentlichungsdatum
- 2/2008
- Veröffentlichungsdatum
- 2008
- Abmessungen
- 15x23 cm
- ISBN-13
- 9789604264582
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