Sieben bedeutende Persönlichkeiten der Weltliteratur und Kunst analysieren, verdammen oder verehren das Geld in Form von Krediten, Ansprüchen oder Privilegien.
Der Aquinat prüft die Bedingungen, unter denen Wucherei als Sünde angesehen wird. Aristoteles hebt durch psychologische und praktische Analysen des Geldmanagements die Tugend der Großzügigkeit hervor.
Der Kōtoku sieht das Geld als Bakterium und schlägt dessen Abschaffung vor. Marx seziniert die Macht des Geldes, "das Band aller Bindungen". Baudelaire erklärt, dass "die Welt zu Ende gehen wird", aber das Geld wird weiterhin existieren.
Warhol erzählt von seinen Fantasien mit "Kohle"; und Tolstoi präsentiert das Geld als ein Mittel der Durchsetzung und Tyrannei. Die Essays des Bandes "Über Geld" zeigen aus unterschiedlichen Perspektiven, wie Geld - abgesehen von einem Tauschmittel - hauptsächlich ein Institut ist, aber auch eine symbolische Fixierung der Schulden darstellt.
Ein Buch, das der Leser "nach Maß" lesen soll, wie der Dichter Georgios Blanas in der "Einführung" der Ausgabe vorschlägt, da "kein Fehler leicht zu erkennen ist, nachdem man das Kassensystem verlassen hat".
Hersteller
- Autoren
- Thomas Aquinas, Aristotelis, Shusui Kotoku, Karl Marx, Charles Baudelaire, Andy Warhol, Leo Tolstoy, Aristotelis 385-322 p.CH.
- Verleger
- Kovaltio
- Typ
- Soziologie
- Sprache
- Griechisch
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 128
- Veröffentlichungsdatum
- 5/2017
- Veröffentlichungsdatum
- 2017
- Abmessungen
- 14x21 cm
- ISBN-13
- 9786188278127
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