Revolution oder ein Versuch ohne Morgen? Das Erscheinen des neuen Romans, die Konflikte, die er aufwirft, und der Einfluss, den er auf die literarische Schöpfung ausübt, stellen die romanhafte Gattung ins Zentrum fruchtbarer theoretischer Beschäftigungen und Überlegungen.
Die Theorie des Romans, eines der ersten Werke von Lukacs, reagiert auf die Umstände seiner Zeit und versammelt alle Elemente eines treffenden und konstruktiven Beitrags.
Indem er die Frage der großen epischen Literatur in ihren Beziehungen zur Gesellschaft und Kultur anspricht, beschreibt der Autor die besonderen Formen von Epos und Tragödie, Novelle und Idylle und hebt gleichzeitig die charakteristischen Strukturen des Romans hervor.
Durch die Anwendung seiner analytischen Methode auf die Werke von Dante, Cervantes, Balzac, Tolstoi und Dostojewski bildet er spezifische Begriffe und Kategorien und verleiht den umfassenderen epistemologischen Suchbewegungen ihre tatsächliche philosophische und historische Dimension.
[Auszug aus dem Text auf dem Rückcover der Ausgabe]
Hersteller
- Autor
- Georg Lukács
- Verleger
- Polytropon
- Ursprünglicher Titel
- Die Originaltitel
- Typ
- Prosa
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 222
- Veröffentlichungsdatum
- 2004
- Abmessungen
- 14x21 cm
- ISBN-13
- 9789608354159
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