VIER TEXTEN VON DIDEROT (1713 - 1784), JEDER EIN ART, aber mit einem gemeinsamen Bezug auf die schönen Künste, werden in dieser Ausgabe ins Deutsche übertragen und geben kunstvoll den Geschmack und die Anmut des typischen französischen Jahrhunderts, das das 18. Jahrhundert ist, das Jahrhundert der Aufklärung, wieder, untrennbar jedoch mit den eitelkeitsvollen, ansprechenden und spielerischen Darbietungen in jeder verborgenen oder offensichtlichen Facette des öffentlichen und privaten Lebens verbunden:
Der erste, in Form eines Briefes, adressiert an den berühmten, aber von Diderot umstrittenen Theoretiker der schönen Künste, Abbé Batteux, ist der Brief über die Taubstummen für den Nutzen der Hörenden und Sehenden (1751). Der zweite, mit dem Titel Philosophische Überlegungen zur Herkunft und Natur des Schönen (1751), ist nichts anderes als der Artikel „Das Schöne“ im 2. Band der Enzyklopädie. Der dritte, Essays über die Malerei (1766), stammt nach Aussage der Herausgeber größtenteils aus der Literarischen Korrespondenz (Correspondance littéraire) und richtet sich an Grimm, und der vierte sind die Überlegungen zur Malerei, Bildhauerei und Poesie (1777).
[Auszug aus dem Text auf der Rückseite der Ausgabe]
Hersteller
- Autor
- Denis Diderot
- Verleger
- Vivliopoleion tis Estias
- Übersetzung
- Claire Mitsotaki
- Motiv
- Kirchengeschichte & Archäologie, Theologie & Dogma
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 391
- Sprache
- Griechisch
- Veröffentlichungsdatum
- 9/2003
- Veröffentlichungsdatum
- 2003
- Abmessungen
- 12x19 cm
- Taschenformat
- Nein
- ISBN-13
- 9789600510942
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