Von der iranischen Krise bis zum Golfkrieg und vom Anschlag auf das World Trade Center bis zum paranoiden Terroranschlag am 11. September, wird der Westen von der islamischen Bedrohung heimgesucht. Laut dem Bild, das sowohl die Massenmedien als auch eine Schar von Regierungs-, Universitäts- und Wirtschaftsexperten vermitteln, ist der Islam gleichbedeutend mit Terrorismus und religiösem Wahn.
Gleichzeitig berufen sich mehrere islamische Länder auf den „Islam“, um die tyrannische Natur ihrer Regime zu rechtfertigen. Das Buch von Edward Said untersucht die Mechanismen, mit denen Experten und Medien den westlichen Blick auf den Islam formen und welche Folgen die Reproduktion dieses monolithischen Bildes vom „Islam“ für die moderne Welt hat.
Indem er politischen Kommentar mit literarischer Kritik verbindet, enthüllt der Denker die Vorurteile und Verzerrungen, die selbst die „objektivste“ Herangehensweise an die islamische Welt durchdringen.
Hersteller
- Autor
- Edward W. Said
- Verleger
- Nefeli
- Ursprünglicher Titel
- Islam in den Medien
- Typ
- Politikwissenschaften, Kommunikation & Massenmedien
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Wie Medien und Analysten unseren Blick auf den Rest der Welt bestimmen
- Umschlag
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 253
- Veröffentlichungsdatum
- 2002
- Abmessungen
- 14x21 cm
- ISBN-13
- 9789602116296
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