Die Epirus ist ein Ort, der Widerstand leistet. Die Natur hier, auch in Abwesenheit von uns, wirkt jedes Moment wunderlich. Die Landschaft, unbeeindruckt von der Zeit und unberührt von menschlichem Wahnsinn, stellt eine Art von Heiligkeit dar, die greifbar ist und ertastet, begangen und gesehen werden kann.
Der Nikos Desyllas, durch ein Sammlerstück von 180 Seiten und 174 farbigen fotografischen Dokumenten, hat diese andere Epirus des Mythos, der Einsamkeit und der ungewöhnlichen Schönheit durchwandert, ertastet und fasziniert gesehen. Seine Fotos, technisch makellos, werden zusätzlich von authentischer Emotion belebt, die sich niemals in touristische Gefühligkeit degeneriert.
Die Texte stammen von Christos Milioni. Die gesamte Idee beinhaltet, denke ich, das Element der Rückkehr zur Heimat, des Wiedergewinns. Desyllas fotografiert die Epirus und blickt von der Morgana und den Tzoumerka auf jenen Teil, der seit langem geprüft wird. Wenn die Heimatländer in Stücke zerlegt werden, kommen die Schöpfer, um die Wunden zu heilen. Sie sind die Einzigen, die es können und auch das Recht dazu haben.
Hersteller
- Autoren
- CHristoforos Milionis, Nikos Desyllas
- Verleger
- Synolo
- Sprache
- Griechisch
- Untertitel
- Ästhetisches Umherschweifen im Raum
- Umschlag
- Gebundene Ausgabe
- Anzahl der Seiten
- 178
- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
- 1998
- Auszeichnung
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- Abmessungen
- 27x27 cm
- Künstlerische Strömung
- Modernismus
- Alben
- Ja
- Themen
- Foto - Video, Museen - Ausstellungsverzeichnisse
- ISBN-13
- 9789608541627
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