Das Lied von Édith Piaf wiegt viele Schicksale, als Leitmotiv in den sich kreuzenden Leben des Vaters und der Mutter von Anne Wiazemsky, der Enkelin von François Mauriac, aber auch in ihrem eigenen. Ein autobiografischer Roman.
Der Titel "Hymnen an die Liebe" ist absichtlich im Plural, im Plural der Leidenschaft: Abweichungen, Zufälle und extreme Missverständnisse. Die Erinnerungen strömen herein, Erinnerungen an zärtliche Momente, aus der Zeit der Unschuld und Entdeckungen: die Eltern, die sich nicht verständigen konnten; die Madeleine, die so fröhliche und sinnliche Frau, die sich um die Kinder kümmert; die Mont, die geheime Geliebte...
Ein Treffpunkt schöner Mythen über Liebe und Tod, die alle auf demselben Refrain gespielt werden. Ein Refrain, der schließlich auch den Mann heraufbeschwört, dem dieses Buch gewidmet ist, den Lebensgefährten von Anne Wiazemsky, der kürzlich verstorben ist.
Eine berührende Erzählung, die nicht im Pazifismus versinkt, denn sie ist gleichzeitig ein Roman über die Hoffnung auf das Leben.
Hersteller
- Autor
- Anne Wiazemsky
- Verleger
- Ekdoseis I. Sideris
- Ursprünglicher Titel
- Hymnen an die Liebe
- Typ
- Prosa
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 170
- Veröffentlichungsdatum
- 1997
- Abmessungen
- 14x21 cm
- ISBN-13
- 9789600801170
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