Sexualerziehung ist eine Aufgabe des Haushalts, der Eltern, der Schulen, der Lehrer und der Erzieher. Diese sind mit der schweren Aufgabe betraut, kleine Kinder und Jugendliche zu führen und aufzuklären. Und hier zeigt sich das Problem durch das Problem: Wie gut können sie ihre Arbeit machen? Sind sie angemessen vorbereitet, sind sie mit Wissen ausgestattet und, das Wichtigste, sind sie selbst aufgeklärt und rein?
Sexualerziehung ist das Kind der Psychoanalyse, eine „Erfindung“ des zwanzigsten Jahrhunderts. Für die Existenz von Sexualerziehung ist Wissen über Sexualität Voraussetzung. Und das Wissen über Sexualität, insbesondere über die des Kindes, beginnt mit Freud. Freud lieferte eine großartige Untersuchung der Sexualität des Kindes, die seitdem der Ausgangspunkt und das Ende jeder Auseinandersetzung mit diesem Thema darstellt.
Im Geist der psychoanalytisch definierten Sexualerziehung bewegt sich auch der Inhalt dieses Buches. Neben Studien von Freud, Reich und Jung enthält es Studien zeitgenössischer Psychoanalytiker und Pädagogen, die leider in Griechenland unbekannt sind, von denen viele große Namen der Psychoanalyse sind, wie der Psychoanalytiker und Pädagoge Siegfried Bernfeld, der Pädagoge Hans Thüligger und der Psychoanalytiker und Pädagoge Heinrich Meng.
[Auszug aus dem Text auf der Rückseite der Ausgabe]
Hersteller
- Autor
- Sigmund Freud
- Verleger
- Epikouros
- Sprache
- Griechisch
- Abdeckung
- Weich
- Anzahl der Seiten
- 161
- Veröffentlichungsdatum
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- Veröffentlichungsdatum
- 1991
- Abmessungen
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- ISBN-13
- 9789607105042
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